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9.5.2023
Lee Miller, Fire masks zu „Lee Miller”, DE-20457 Hamburg
Lee Miller, Fire masks, London, 1941
© Lee Miller Archives, East Sussex, England. www.leemiller.co.uk

Ausstellung 10.06. bis 24.09.23

Lee Miller

Fotografin zwischen Krieg und Glamour

Bucerius Kunst Forum

Alter Wall 12
DE-20457 Hamburg
Ganzjährig:
Mo-Mi, Fr-So 11-19 Uhr
Do 11-21 Uhr

Fotografin, Modell, Muse, Surrealistin, Kriegsberichterstatterin: Lee Miller (1907-1977) zählt zu den vielseitigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung präsentiert ihr fotografisches Werk mit rund 150 Aufnahmen aus der Zeit von 1929 bis 1973.

Zunächst als Fotomodell bei Vogue beschäftigt, wechselte Lee Miller in den 1930er Jahren hinter die Kamera. Als Muse beeinflusste sie den Surrealisten Man Ray – und verließ ihn zugunsten ihrer eigenen Karriere.

Weder privat noch professionell hielt sich Miller an Konventionen und ging als Künstlerin, Porträtfotografin und Kriegsreporterin ihren eigenen Weg. Unvergessen sind ihre Aufnahmen der befreiten Konzentrationslager, mit denen sie den Horror und Wahnsinn des Krieges eindrücklich dokumentierte.

POI

Ausstellungsort

Bu­ce­rius Kunst Fo­rum

Eine der füh­ren­den nord­deut­schen Kultur­ein­rich­tun­gen mit Aus­stel­lun­gen von höch­ster Qua­li­tät.

Bis 26.5.2024, im Haus

Mythos Spanien

Tempera­ment­volle Flamenco-Tänze­rinnen, unter gleißender Sonne verdorrte weite Land­schaften, das einfache Leben der Land­bevölkerung. In Zeiten zuneh­mender Indu­striali­sierung wollte Ignacio Zuloaga mit solchen Szenen die „spanische Seele” bewahren.

Ab 15.6.2024, im Haus

Watch! Watch! Watch!

Die Aus­stel­lung be­leuch­tet anhand von 230 Origina­abzügen sowie zahl­reichen Ver­öffent­lichun­gen in Illu­strierten und Büchern das Lebens­werk des Foto­grafen von den 1930er- bis in die 1970er-Jahre.

Schauplatz, Hamburg

Mahn­mal St. Nikolai

Er­inne­rungs­ort für die Opfer von Krieg und Gewalt­herr­schaft der Jahre 1933-1945. Ur­sachen und Folgen des Luft­kriegs in Eu­ro­pa. Aus­sichts­turm.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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