Ausstellung 16.05. bis 01.08.21

Probstei Museum

Leona Zeller, Giotto Bente. Lichtblicke

Malerei - Objekte

Schönberg/Probstei, Probstei Museum: In der Ausstellung treffen zwei Künstlerpersönlichkeiten aufeinander, die erstmalig den künstlerischen Tanz miteinander wagen. Malerei und Skulpturen verbinden sich in dieser Ausstellung zu einem bewegten Auftakt und setzen leuchtende Akzente. Bis 1.8.21

In der Ausstellung treffen zwei Künstlerpersönlichkeiten aufeinander, die erstmalig den künstlerischen Tanz miteinander wagen. Malerei und Skulpturen verbinden sich in dieser Ausstellung zu einem bewegten Auftakt und setzen leuchtende Akzente.

Auf der einen Seite die Malerin Leona Zeller (Jg. 1978) mit großformatigen ausdrucksstarken Farbvariationen, oft floral in mitreißend sprühender Farbigkeit, im Gegenüber der Bildhauer Giotto Bente (Jg. 1963) mit figürlichen Holzobjekten in reduzierter Formensprache, manchmal signalhaft bunt, in der Botschaften oft humorvoll unterlegt. Beide Künstler leben und arbeiten in Kiel, beschritten aber sehr unterschiedliche künstlerische Wege.

Leona Zeller

Leona Zeller, Jahrgang 1978, erhielt ihre künstlerische Ausbildung bei Klaus Fußmann in Berlin und arbeitet seither mit neuen malerischen Ansätzen. Ihre Malerei bezeichnet die sie selbst als „Farbmalerei”, inspiriert vom abstrakten Expressionismus. Aktuell spielt bei ihr die Rhythmisierung der Bildfläche durch die Farbe eine wichtige Rolle, wobei das gestische Element während des Malprozesses stets im Vordergrund bleibt.

Giotto Bente

Giotto Bente, Jahrgang 1963, ließ sich zunächst zum Möbeltischler in Amsterdam und Holzbildhauer in Berchtesgaden ausbilden, bevor er sich 1988 in Kiel als freischaffender Künstler niederließ. Sein Thema ist der Mensch in all seiner Vielfalt, seinen Facetten und Bedeutungen. Um dies in seinen Figuren zum Ausdruck zu bringen, arbeitet er mit den unterschiedlichsten Hölzern, deren Möglichkeiten er immer wieder neu erprobt. Dahinter steht die Absicht, einen Dialog zwischen der Figur und dem Material entstehen zu lassen, der beide Seiten in ein folgerichtiges Gleichgewicht bringt.

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