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13.11.2013
 zu „Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum (Museum)”, DE-01744 Dippoldiswalde

Museum

Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum

Freiberger Straße 18
DE-01744 Dippoldiswalde
März bis Okt:
Di-Fr 10-17 Uhr
Sa-So+Ft 13-17 Uhr
Nov bis Feb:
Di-So+Ft 10-17 Uhr

Gebäudekomplex der alten Lohgerberei Ulbrich. Originalgetreu restauriertes und rekonstriertes Wohn- und Gewerbegebäude. Gerätschaften und Dokumente des Lohgerberhandwerks. Wasserwerkstatt, Gerberei, Zurichtstube, Trockenboden, Lederlager und Gesellenkammer. Entwicklung des Lohgerberhandwerks von seinen Anfängen bis zum Übergang zur Lederindustrie, Einsatz pflanzlicher Gerbmittel bei der Lederherstellung. Örtliches Handwerk und Industrie: Seilerei, Töpferei, Zinngießerei, Schlosserei und Bauwesen. Stadtmodelle, Regionalgeschichte mit Hausrat, Bauernmöbeln und Objekten der Strohflechterei, Schnitzerei und Drechslerei. Lebensweise im Erzgebirge anhand von Modellen, u.a. Hausformen, Kohlenmeiler, mechanisch betriebenes Bergwerksmodell. Die museale Nutzung einer Lohgerberwerkstatt des 18. Jahrhunderts ist einmalig in Europa.

POI

Museum, Dippoldiswalde

Mu­seum O­sterz­ge­birgs­ga­le­rie

Museum, Dippoldiswalde

Mus. f. mittel­alterl. Berg­bau im Erz­geb.

Europa­weit einzig­artige archäo­logische Funde zum Leben und Arbeiten mittel­alter­licher Berg­leute über und unter Tage. Frühe Tech­no­logien und Geräte, die bei dem Abbau und der Ver­arbei­tung des Silber­erzes Ver­wen­dung, an­schau­lich erklärt.

Bis 5.1.2025, Dresden

Piraten!

Piraten exi­stieren, seit Schiffe die Meere befahren. Dies gilt bis heute und welt­weit. An Bord der Schiffe spielte keine Rolle, wer man zuvor ge­wesen war, hier galten eigene Gesetze.

Bis 17.11.2024, Dresden

VEB MUSEUM

Erst­mals behandelt eine Sonder­aus­stellung diesen Abschnitt der Museums­geschichte - von der frühen Nach­kriegs­zeit bis zur Neu­aus­richtung des Hauses in den 1990er-Jahren.

Bis 1.9.2024, Dresden

Zeitlose Schönheit

Still­leben waren Glanz­stücke deko­ra­tiver Raum­aus­stattungen und ein Spiel mit dem Auge (frz. „Trompe-l’œil”), bei dem die optische Wirkung des Motivs im Mittel­punkt stand.

Bis 17.11.2024, Dresden

Das Wunder­bare

Die Kabinett­aus­stellung zeigt etwa 80 beson­ders schöne grie­chische und unter­italische Werke vor allem des 6. bis 4. Jahr­hunderts v. Chr.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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