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24.7.2025
(modifiziert)
Luthers Elternhaus zu „Luthers Elternhaus (Museum)”, DE-06333 Mansfeld
Luthers Elternhaus zu „Luthers Elternhaus (Museum)”, DE-06333 Mansfeld
Luthers Elternhaus Touchscreen zu „Luthers Elternhaus (Museum)”, DE-06333 Mansfeld

Museum

Luthers Elternhaus

Lutherstraße 26
DE-06333 Mansfeld
Ganzjährig:
Di-So 10-17 Uhr

In Eisleben erblickte der künftige Reformator das Licht der Welt, doch schon wenige Monate danach zog die Familie Luder nach Mansfeld. 13 Jahre, nämlich Schulzeit und Jugend, verbrachte er, der etliche Jahre wie seine Eltern „Luder” hieß, in Mansfeld: Hier erhielt er die Ausbildung, die ihm den Weg in die akademische Welt ebnete, hier knüpfte er lebenslange Freundschaften, hier erwachte seine Liebe zur Musik. Als „Mansfeldisch Kind” fühlte ▸Martin Luther sich der Grafschaft Mansfeld zeitlebens eng verbunden.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen der familiäre Alltag der Familie Luder, Spiele und Pflichten des jungen Martin, aber auch die engen Beziehungen der Familie zu Stadt, Kirche und Grafschaft Mansfeld. Vom historischen Anwesen, zu dem einst neben dem großen Wohnhaus auch Wirtschaftsgebäude, Stallungen und Vorratsräume gehörten, ist jedoch lediglich ein Teil des Wohnhauses erhalten. Grabungsfunde geben besondere Einblicke in das Leben der Luders.

POI

Museum, Lutherstadt Eisleben

Martin Luthers Sterbe­haus

Haus des gräf­li­chen Kanz­lers Dr. Philipp Drach­stedt. Letzte Reise Luthers, seine Be­zie­hun­gen zu den Grafen von Mans­feld ins­be­son­dere über sein Schlich­tungs­werk, Berichte von Luthers Tod und Be­gräb­nis. Bahr­tuch, Replik der Toten­maske und -hände.

Museum, Lutherstadt Eisleben

Geburts­haus Martin Luthers

Re­for­ma­tions­ge­schich­te, Ju­gend Lu­thers, Ge­schich­te des Hauses, natur­kund­liche Ab­tei­lung, Schnell­druck­presse von 1874.

Museum, Hettstedt

Mansfeld-Museum

Tech­ni­sches Muse­um für die Ge­schich­te des Mans­felder Kupfer­schiefer-Berg­baus. Original­getreuer Nach­bau der ersten deutschen Dampf­maschine.

Burg, Falkenstein (Harz)

Museum Burg Falken­stein

Mu­seum im ehe­ma­li­gen Speise­raum der Burg, deren erste Er­wäh­nung auf die Zeit um 1000 zurück­geht. 1517 von Götz von Berli­chin­gen er­worben, der hier 1562 starb. Waffen und Rü­stun­gen aus dem Mittel­alter, darunter Origi­nal­rüstung Götz von Berli­chin­gen.

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