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13.6.2024
Türknauf „Apfelweibla” zu „Märchenhafte Verwandlungen”, DE-96049 Bamberg

Ausstellung 09.04. bis 24.10.24

Märchenhafte Verwandlungen

Das Apfelweibla im Werk von E.T.A. Hoffmann

Historisches Museum Bamberg

Domplatz 7
DE-96049 Bamberg
Ostern bis Ende Nov:
Di-So+Ft 10-17 Uhr
Dez bis März:
geschlossen
Sonderausstellungen:
Di-So+Ft 10-17 Uhr

Die Ausstellung präsentiert den originalen Türknauf des „Apfelweiblas”, der sich ursprünglich am Eingangstor des Hauses Eisgrube 14 in der Bamberger Altstadt befand. Dieser außergewöhnliche Türknauf hat E.T.A. Hoffmann in seinen Bamberger Jahren (1808-1813) sehr beeindruckt. So sehr, dass er in das Märchen „Der goldne Topf” eingeflossen ist: in der Phantasie des Studenten Anselmus verschmilzt die Fratze des Türknaufs mit dem Gesicht einer hexenhaften Marktfrau, der er einen Apfelkorb umgestoßen hatte.

Weitere Kunstwerke von Hoffmann selbst und von anderen Künstlern, die von der Person und dem Werk Hoffmanns begeistert waren, runden die Kabinettausstellung ab. Bilder, Texte und Audio ermöglichen den Besuchern in die unheimlich fantastische Welt von E.T.A. Hoffmann einzutauchen und märchenhafte Verwandlungen zu entdecken.

POI

Ausstellungsort

Histo­risches Museum

Jung­stein­zeit­liche Opfer­funde, histo­rische Stadt­an­sichten, Gemälde von Lukas Cranach, Bild­werke von Ferdinand Tietz. Hand­werk und Zunft­wesen, Uhren, Modell der Kirche Vier­zehn­heiligen. Bürger­kultur im 19. Jahr­hun­dert. Jüdi­sches in Bam­berg, Le­bens­ader Reg­nitz.

Bis 24.11.2024, im Haus

Zeit und Raum

Zu sehen sind erstaun­lich genauen Beob­achtungs- und Ver­messungs­instru­mente, Modelle der jeweils vor­herr­schenden Weltbilder sowie Sonnen- und mecha­nische Uhren aus der Zeit vom 16. bis ins 18. Jahr­hundert.

Bis 24.10.2024, im Haus

Bilder­spazier­gang

Heraus­ragende Gemälde vom Mittel­alter bis ins 20. Jahr­hundert zeugen von der kundigen Sammel­leiden­schaft Bam­berger Bürger, vor allem im 19. Jahr­hundert.

Im gleichen Haus

Alte Hof­haltung Bam­berg

Ge­bäude­kom­plex, der in seinem Kern noch Mauer­reste von Palas und Kapelle der Bi­schofs­pfalz des 11. Jahr­hun­derts ent­hält.

Gebäude, Bamberg

Neue Resi­denz

Neue Resi­denz, Sitz der Bam­ber­ger Fürst­bischöfe bis 1802, mit zwei Flü­geln und dem ab­schlie­ßen­den Vier­zehn­heiligen-Pavillon. Über 40 Prunk­räume mit be­deu­ten­den Stuck­aus­stat­tun­gen, Möbeln und Wirk­teppi­chen des 17. bis 18. Jh.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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