Ausstellung 27.03. bis 30.08.26
In einer großen Doppelschau führt die Hamburger Kunsthalle erstmalig Werke der österreichischen Künstlerin ▸Maria Lassnig (1919-2014) und des norwegischen Malers ▸Edvard Munch (1863-1944) zusammen.
Obwohl die beiden ein halbes Jahrhundert trennt, eröffnen sich bei genauerer Betrachtung erstaunliche Parallelen, die Munchs Einfluss auf das Schaffen von Lassnig nachvollziehbar machen, und auch umgekehrt neue Aspekte im Œuvre ihres Vorgängers entdecken lassen. Darüber hinaus bieten die präsentierten Werke einen intimen Einblick in die jeweilige Biografie ihrer Erschaffer und zeichnen ein vielschichtiges Porträt ihrer Entstehungszeit.
Ausstellungsort
Malerei von der Gotik bis in die Gegenwart. Plastik des 19. und 20. Jahrhunderts.
Bis 7.6.2026, im Haus
Den Ausgangspunkt bilden rund 100 Porträtminiaturen aus dem Bestand der Kunsthalle.
Ab 24.4.2026, im Haus
Es entfaltet sich ein Parcours mit über 500 Skulpturen, Reliefs, Gemälden, Graphiken, Fotos, Raum- und Videoinstallationen aus 2.500 Jahren Kunstgeschichte
Museum, Wien
Kunst von der Renaissance bis in die Gegenwart in einem der schönsten klassizistischen Palais Europas. Sammlung Batliner, ergänzt durch außergewöhnliche Werke von Paul Klee der Sammlung Carl Djerassi und Hauptwerke der Sammlung Eva und Mathias Forberg.
Bis 31.5.2026, Dresden
Werke von Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch werden erstmals zusammen im Dialog gezeigt.