Ausstellung 25.02.26 bis 11.01.27
2026 erzählt das Museum seine Geschichte neu und rückt zum 40-jährigen Jubiläum den vormaligen Karikaturisten und späteren Bauhaus-Meister ▸Lyonel Feininger ins Licht. Die Präsentation würdigt zugleich Dr. Hermann Klumpp, dessen Treue zum Künstlerfreund die Grundlage der Museumssammlung legte und dem Werk ein Zuhause gab, in dem es weiterwirken kann.
Am 17. Januar 1986 wurde die ehemalige Lyonel-Feininger-Galerie eröffnet – als Ausdruck tiefer Verbundenheit mit einem Werk, das wie kaum ein anderes für Licht, Klarheit und Geist steht. Heute, vier Jahrzehnte später, blickt das Museum nicht nur auf eine Erfolgsgeschichte zurück, sondern erfindet sich neu: mit einer überarbeiteten, erweiterten und emotional aufgeladenen Neupräsentation seiner Sammlung.
Diese Ausstellung ist ein dialogisches Ereignis zwischen Kunst und Zeitgeschichte, zwischen Mensch und Mythos – zwischen Lyonel Feininger und dem Mann, der sein Erbe rettete, Dr. Hermann Klumpp. Sie würdigt die bewährte Präsentation, ergänzt sie aber um neue Perspektiven, Kontexte und Stimmen.
Ausstellungsort
Der deutsch-amerikanische Maler und Grafiker Lyonel Feininger (1871-1956), Sammlung Hermann Klumpp.
Haupthaus, Halle (Saale)
Werke vornehmlich aus Mittelalter bis Barock, der Klassischen Moderne (die den Schwerpunkt bildet) und der Gegenwart. Lyonel Feiniger.
Museum, Delmenhorst
160 Gemälde und Papierarbeiten des Historienmalers Arthur Fitger. Sammlung Stuckenberg zu avantgardistischen Strömungen der ersten Jahrzehnte in Paris und Berlin mit Werken des STURM-Künstlers Fritz Stuckenberg (1881-1994).
Museum, Duisburg
Wilhelm-Lehmbruck-Sammlung, internationale Skulptur und Objektkunst, deutsche Malerei und Graphik.