Version
27.4.2026
Prechtl, Entführung vier Apostel zu „Köpfe. Zeiten. Geschichte(n)”, DE-92224 Amberg
Michael Mathias Prechtl, Die Entführung der vier Apostel aus Nürnberg, 1967
© Foto: Stadtmuseum Amberg
Prechtl, Max Beckmann zu „Köpfe. Zeiten. Geschichte(n)”, DE-92224 Amberg
Michael Mathias Prechtl, In memorian Max Beckmann, 1960
© Foto: Stadtmuseum Amberg, erworben mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder
Prechtl, Der Traum Toledo zu „Köpfe. Zeiten. Geschichte(n)”, DE-92224 Amberg
Michael Mathias Prechtl, Der Traum Toledo, 1986
© Foto: Stadtmuseum Amberg
Prechtl, Pamela zu „Köpfe. Zeiten. Geschichte(n)”, DE-92224 Amberg
Michael Mathias Prechtl, Pamela zieht den roten Mantel an, 1960
© Stadtmuseum Amberg

Ausstellung 26.04.26 bis 10.01.27

Köpfe. Zeiten. Geschichte(n)

Michael Mathias Prechtl

Stadtmuseum Amberg

Zeughausstraße 18
DE-92224 Amberg
09621-101-284
stadtmuseum@amberg.de
Ganzjährig:
Di-Fr 11-16 Uhr
Sa-So 11-17 Uhr

Der in Amberg geborene Maler, Zeichner und Illustrator ▸Michael Mathias Prechtl (1926-2003) hätte am 26. April 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert – ein guter Anlass, das Werk des Künstlers aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und Einblicke in bisher noch wenig beachtete Aspekte zu geben.

Prechtl erlangte internationale Bekanntheit durch Titelbilder u. a. für die New York Times und DER SPIEGEL. Seine Bilder sind vielschichtig und voller Anspielungen, sie laden zum Nachdenken und genauen Hinsehen ein.

In der einzigartigen Werkschau, die Prechtl auch als Persönlichkeit mit widersprüchlichen Seiten zeigt, treffen u.a. das großformatige Gemälde „Der Traum Toledo”, ein Porträt von ▸Max Beckmann, eine Ansicht der Burg Prunn im Altmühltal oder ein persönliches Jubiläumsgemälde auf die Entwürfe zur Ausmalung des Nürnberger Rathaussaals und deren Ablehnung.

In seinen frühen Jahren war seine Ehefrau Frydl Zuleeg sein wichtigstes Modell. So entstanden einfühlsame und persönliche Bildnisse. Die Ausstellung beleuchtet die Beziehung zwischen Prechtl und seiner Frau, die selbst ausgebildete Künstlerin war. Von dieser persönlichen Ebene aus schlägt sie einen Bogen zu der Frage, wie Prechtl Frauen in seinen Werken darstellt.

POI

Ausstellungsort

Stadt­museum Amberg

Aspekte der Stadt­ge­schichte, Kleidung gestern und heute, Hand­werk, Indu­strie, einzig­artige Samm­lung Am­berger Fayen­cen und Stein­gut, Am­berger Email­geschirr mit der Löwen­marke. Aus­stel­lung „A Tribute to Michael Mat­hias Prechtl”.

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Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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