Museum
Die ehemals kleine Privatsammlung von Josef Haubenwallner, heute zu einem großen regionalen Freilichtmuseum ausgebaut, gibt Einblick in den dörflichen Alltag und das bäuerliche Leben im Heideboden ab der Zeit um 1890 bis in die 1960er Jahre, als die „Hoadbauern” den Anschluss an die „neue, moderne Zeit” suchten und fanden.
Das Museum ist in drei Bereiche gegliedert. Im ersten geht es um die Grundlagen der Existenzsicherung vom Getreidebau bis hin zur Rübenwirtschaft, im zweiten um die Bevorratung für den Eigenbedarf. Hinter einem kleinen Teich liegt der dritte Teil, das idealtypische Dorf mit allem, was einstmals so dazugehörte: Anger und Teich, Gasthaus, Schule, Kino, Gemeindeamt, Feuerwehr, Werkstätten der Handwerker, Geschäfte, Milchhaus, Schrotmühle und sogar eine Kirche, leicht erhöht auf einem Hügel und über allem thronend.
Die Ausstellung zur Neusiedler-Seebahn, die so etwas wie die wirtschaftliche Schlagader des Seewinkels war, befindet sich gegenüber des Museumsareals im ehemaligen Mönchhofer Bahnhof. Von den 3 Waggons auf Schienen ist einer als Personenwagen eingerichtet, ein anderer ist den Schmalspurbahnen auf den Gutshöfen gewidmet und im dritten wird der schicksalshaften Vertreibung der Ungarndeutschen 1945 gedacht.
Im Magazin, welches ursprünglich in Pamhagen stand, werden die verschiedensten Transportgüter gezeigt. Außerdem befinden sich hier die Gerätschaften und Werkzeuge, die den Bahnbetrieb erst möglich machten.
Schloss, Halbturn
Bedeutendster Barockbau des Burgenlandes. Deckenfresko "Allegorie der Zeit und des Lichtes".
Museum, Breitenbrunn
Bis 5.4.2026, Wien
Die Ausstellung spannt einen Bogen von den Ursprüngen der Wiener Bildsprache im Roten Wien über die Internationalisierung von Isotype bis zur aktuellen Bedeutung für Wissensvermittlung, Grafikdesign und Kunst.
Bis 22.2.2026, Wien
Die außergewöhnliche Vielfalt ihrer Arbeiten sprengt nicht nur gängige Erwartungen an Künstlerinnen ihrer Zeit, sondern zeichnet sich außerdem durch Innovation, feinen Humor und psychologische Tiefe aus.
Bis 6.4.2026, Wien
Die Ausstellung zeigt Parallelen und Unterschiede zwischen Ost und West in vergleichbaren historischen Perioden auf.