Version
4.1.2026
(modifiziert)
Manet, Le Déjeuner zu „Musée d’Orsay (Museum)”, FR-75007 Paris
Édouard Manet, Le Déjeuner sur l'herbe
Monet, Coquelicots zu „Musée d’Orsay (Museum)”, FR-75007 Paris
Claude Monet, Coquelicots, 1873
Toulouse-Lautrec, Le Lit zu „Musée d’Orsay (Museum)”, FR-75007 Paris
Henri de Toulouse-Lautrec, Le Lit, 1892
Van Gogh, La Nuit étoilée zu „Musée d’Orsay (Museum)”, FR-75007 Paris
Vincent van Gogh, La Nuit étoilée, 1888
Musée d
© Rainer Göttlinger

Museum

Musée d’Orsay

Esplanade Valéry Giscard d’Estaing
FR-75007 Paris
+33-1-40494814
Ganzjährig:
Di, Do-So 9.30-18 Uhr
Mi 9.30-17 Uhr

Das Gebäude war ursprünglich ein Bahnhof: der Gare d’Orsay. Er wurde bis 1939 für den Fernverkehr in den Südwesten Frankreichs genutzt. Das Museum zeigt Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Fotografien, Werke des Kunsthandwerks und Designs sowie der Architektur.

POI

Bis 10.5.2026, im Haus

Nordlicht

Sym­bo­li­stische Land­schaften und häusliche Szenen zeigen die Vielfalt der nord­europäi­schen Kunst im 19. Jahr­hundert.

Ab 17.3.2026, im Haus

Renoir. Zeichnungen

Die Aus­stellung widmet sich aus­schließ­lich Renoirs Zeich­nungen und hebt die Bedeutung der grafischen Techniken für seine künstle­rische Ent­wicklung hervor.

Beitrag, 24.10.2023

Die Geschichte der Kunst

Mit diesem Buch aus dem Verlag C.H.Beck liegt eine neue, um­fassende Geschichte der Kunst vor, glänzend und mit spiele­rischer Leichtig­keit erzählt von der englischen Kunst­kritikerin Charlotte Mullins.

Museum, Paris

Musée du Louvre

Eines der größten Museen der Welt mit unge­fähr 380.000 Werken. Gemälde aus Frank­reich, Italien und Spanien, aus Groß­britannien, den Vereinigten Staaten und Nord­europa. Römische, griech­ische und ägyp­tische Altertümer.

Museum, Paris

Musée de l’Orangerie

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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