Museum
René Lalique begann seine Karriere mit der Gestaltung von Schmuck. Anfänglich schuf er mit Edelsteinen und Edelmetallen Modelle, die den Regeln der Juwelierkunst des Endes des 19. Jahrhunderts entsprachen. Danach befreite er sich von diesen Prinzipien und wurde zum Erfinder des modernen Schmucks. Die Weltausstellung im Jahr 1900 gilt als der Höhepunkt der Karriere René Laliques als Schmuckkünstler.
Das Lalique-Museum präsentiert über 650 außergewöhnliche Kunstobjekte, mit denen sich die Karriere von René Lalique und seinen Nachfolgern nachzeichnen lässt. In seinen thematisch und chronologisch organisierten Sammlungen bietet es ein weites Panorama an Kreationen, von Art nouveau-Schmuckstücken über Art Deco-Glas bis zum heutigen Kristallglas.
Bis 17.5.2026, Saarbrücken
Die Werkschau mit rund 120 Arbeiten offenbart dessen entscheidenden Beitrag zur Wiederbelebung des kosmopolitischen Künstlerkreises La Section d’Or.
Ab 28.3.2026, Saarbrücken
Bis 29.3.2026, Kaiserslautern
Viele der altägyptischen Figuren, griechischen Vasen, Reliefs und römischen Kleinbronzen seiner Sammlung dienten Hans Purrmann als Motive für seine Stillleben.
Bis 25.5.2026, Kaiserslautern
Tina Blau zählt mit ihrer konsequenten Plein-Air-Malerei zu den bedeutenden Landschaftsmalerinnen des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
Museum, Gersheim