Museum

Museum AUTOVISION

Altlußheim: Möglichkeiten und Visionen der Mobilität, die zum Anfang des neuen Jahrtausends existieren. Weltweit erste ständige Ausstellung zu Wankel-Motoren. Science Arena, "bewegtes Museum".

Die Ausstellungen richten sich nicht nur an technisch interessierte Besucher, sondern wollen vor allem die Jugend – unsere Zukunft – für technische Lösungen der Mobilität begeistern.

125 Jahre Mobilität

Die Stiftung Museum AUTOVISION zeigt neben der Automobil-, die Motorrad- und Fahrradgeschichte. Beginnend mit dem Laufrad des Freiherrn von Drais bis hin zur Automobilentwicklung der 30er Jahre, einschließlich der damals erforderlichen Infrastruktur (Tankstelle, Kontor und Werkstatt in Funktion), wird hier die Gesamtheit der Mobilitätsentwicklung und die Individualität der Fortbewegungssysteme anhand zahlreicher Exponate (überwiegend der Marke NSU) und ansprechender Illustrationen sehr anschaulich dokumentiert.

Wie begann die Fahrzeugproduktion nach dem 2. Weltkrieg erneut? – Erst Fahrräder, dann Fahrräder mit Hilfsmotor, gefolgt von den Motorrad-Neuentwicklungen bis zu den Anfängen der Kleinwagenproduktion. Gleichzeitig haben Motorsport und Weltrekordfahrten zu allen Zeiten Faszination bei den Zuschauern ausgelöst, aber auch für die Hersteller einen hohen Marketingstellenwert besessen. Mit über 50 Nachkriegs-Fahrzeugen der Marke NSU wird dem Besucher die rasante Mobilitätsentwicklung eindrucksvoll vermittelt und dargestellt.

Der Wankel-Motor

Die weltweit einzige Wankel-Dauerausstellung vermittelt unter dem Titel „250 Jahre Suche nach der drehenden Kraft” die Chronologie der Entwicklung rotierender Umlaufmotoren bis hin zu den aktuellen Kreiskolbenmotoren.

Seit 2020 ist im Museum auch das komplette originale Arbeitszimmer des Kreiskolben-Pioniers Felix Wankel aufgebaut.

Infos für Schulen

Die AUTOVISION ist bestrebt, eine Oase der außerschulischen Bildung zu werden, und möchte gleichzeitig die Jugend für Technik begeistern.

Museum AUTOVISION ist bei:

Automuseen

Verantwortlich gem. §55 Abs 2 RStV: Rainer Göttlinger. Pressemitteilungen willkommen. #110436 © Webmuseen