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15.6.2015
Eiszeitjäger zu „Museum Burg Ranis (Burg)”, DE-07389 Ranis
Spuren der Eiszeitjäger
Geologie und Bergbau zu „Museum Burg Ranis (Burg)”, DE-07389 Ranis
Geologie und Bergbau des Orlatales
 zu „Museum Burg Ranis (Burg)”, DE-07389 Ranis

Burg

Museum Burg Ranis

Die Ausstellung zeigt das Wesentliche aus Natur und Geschichte des Landschaftsgebietes um Ranis auf, die geologische Darstellung reicht vom Schiefergebirge durch die Zechsteinsenke mit ihren markanten Riffbergen bis zum bewaldeten Buntsandsteinhöhenzug.

Prähistorische Funde belegen lange Zeiträume der Besiedlung: der Burgberg war schon vor 60.000 Jahren ein interessanter Ort zum Wohnen. Die Ilsenhöhle unter der Burg zählt zu den bedeutendsten Fundstätten altsteinzeitlicher Kulturen in Mitteleuropa.

Thematisiert wird auch die Geschichte der Burg und ihrer Besitzer. Rüstungen, Waffen, kostbare Stilmöbel u.a.m. führen in vergangene Jahrhunderte. Eine Galerie stellt Werke aus der Region stammender Künstler vor.

Seismologie

Wohl einmalig ist das seismologische Kabinett des Museums, entstanden in Zusammenarbeit mit der nahegelegenen Großstation für Erdbebenregistrierung in Moxa (Außenstelle des Geodynamischen Institutes der Friedrich-Schiller-Universität Jena). Erläutert wird die Entstehung und Verbreitung von Erdbeben, Originalseismographen verschiedener Typen und Baujahre veranschaulichen die Entwicklung des wissenschaftlichen Gerätebaus dieser Fachrichtung.

Im Rahmen einer Neukonzeption wurden die bisherigen Ausstellungen in die fünf Ausstellungsbereiche „Geologie des Orlatales”, „Blick in die Eiszeit”, „Mittelaltergeschichte Thüringens”, „Burggeschichte” und "Seismologie” gegliedert und nach modernen Gesichtspunkten der musealen Präsentation mit einem erweiterten Raumkonzept neu gestaltet.

Weitere Attraktionen sind der Bergfried als Aussichtsturm, das Burgverlies im Hungerturm, der große Burgkeller, die Burgküche und die Ilsenhöhle.

POI

Ab 9.9.2024, Apolda

Der rote Schirm

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Bis 27.7.2024, Hohenfelden

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Mittel­alter­liches Alaun­schiefer­berg­werk „Jere­mias Glück”, heute farben­reichste Schau­grotten der Welt mit Tropf­steinen und Ver­sinte­run­gen in­mitten schil­lern­der Grotten­seen.

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Abge­hängt – Be­schlag­nahmt – Ange­passt

Die dreiteilige Schau ver­deut­licht die vielfältigen Wege, die Künstler im Umgang mit einem totali­tären Herr­schafts­system ein­ge­schlagen haben. Im Bauhaus Museum geht es um die Beschlag­nahme der „ent­arteten Kunst” 1937.

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Eines der ältesten deutschen Freilichtmuseen. Hausrat und Geräte aus der Region, Thüringer Volkskunst bis Mitte des 19. Jahrhunderts.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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