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17.4.2024
(modifiziert)
 zu „Museum Charlottenburg-Wilmersdorf (Museum)”, DE-14059 Berlin
Die Villa Oppenheim, 1881 als Sommersitz errichtet
 zu „Museum Charlottenburg-Wilmersdorf (Museum)”, DE-14059 Berlin
WESTEN! Georg Pahl, Blick durch den Lorbeerkranz der Viktoria auf der Siegessäule nach Westen
Copyright: akg-images/Willo Göpel

Museum

Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

in der Villa Oppenheim

Ganzjährig:
Di-Fr 10-17 Uhr
Sa-So 11-17 Uhr

Das 1987 gegründete Museum Charlottenburg-Wilmersdorf widmet sich mit seinem Archiv, der Sammlung und Veranstaltungen der Erforschung und Vermittlung der Regional- und Alltags­geschichte des Bezirks sowie der Berliner Kulturgeschichte. Ein weiterer Forschungs­schwerpunkt ist der Frauengeschichte gewidmet.

Seit Januar 2012 ist es in der Villa Oppenheim untergebracht, die sich Margarete Oppenheim, geborene Mendelssohn, und Otto Georg Oppenheim 1881 als Sommersitz errichten ließen. Hier wird erstmals die ab 1908 entstandene Kunstsammlung der damals noch selbstständigen Stadt Charlottenburg gezeigt. Sie umfasst vor allem Werke des 19. Jahrhunderts und der Berliner Secession.

In Sonderausstellungen werden Themen der Bezirksgeschichte aufgegriffen. Kinder und Jugendliche können in der Villa O. von 4-18 Interessantes entdecken und erforschen. Das Dachgeschoss (Besuch nach Voranmeldung) beherbergt Archiv, Bibliothek, Lesesaal und Sammlung des Museums.

Mit der Schau „WESTEN!“ zeigt das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf erstmals eine Dauerausstellung zur Geschichte des 2001 vereinigten Bezirks. Im Fokus steht die besondere Rolle der beiden „schönen Schwestern“ Charlottenburg und Wilmersdorf als zweites Stadtzentrum neben der historischen Mitte Berlins, als City-West. Multimedial und objektnah erzählt die Ausstellung von Ereignissen und Personen, die den Bezirk über gut drei Jahrhunderte geprägt haben.

POI

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Bau­denk­mal Schu­steh­rus­straße 13

Bürgerhaus aus der Zeit der Stadtgründung Charlottenburgs. Bauformen und Lebensweisen in der barocken Stadt, Handwerkstechniken des 18. Jahrhunderts.

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Bröhan-Museum

Jugend­stil, Art Deco und Funk­tio­na­lis­mus. Kunst­hand­werk und Indu­strie­design von der Jahr­hun­dert­wende bis zu den 20er und 30er Jah­ren, Bilder-Galerie mit Schwer­punkt Ber­li­ner Se­ces­sion.

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Samm­lung Scharf-Ger­sten­berg. Die 1851 ur­sprüng­lich für die Pferde, Kut­schen und Leib­garde König Wil­helms IV. ge­plan­ten Ge­bäude wurden zwi­schen 1967 und 2005 durch das Ägyp­tische Museum genutzt.

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Muse­um des 2007 ver­stor­be­nen Kunst­händ­lers Heinz Berg­gruen. Heraus­ragen­de Werke der Klas­si­schen Moder­ne: Pi­casso, Klee, Matisse, Braque, Laurens und Giaco­metti.

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Abguß­samm­lung antiker Plastik

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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