Museum
Das Museum der Deutschen Spielzeugindustrie versteht sich in der Hauptsache als ein technisches Museum, das Objekte aus den übergreifenden Bereichen der Industriekultur von Puppen und Spielzeug (Leben und Arbeit, Technik, Produkte, Wirtschaft, Politik) sammelt, wissenschaftlich auswertet und in seinen gesellschaftlichen Kontext stellt.
Im Mittelpunkt stehen die vor- und industriellen Entwicklungen von Produkten, Materialien, Techniken, Berufsbildern und der hierzuerforderlichen Gerätschaften und Maschinen über einen Zeitraum von ca. 250 Jahren. Wesentlicher Bestandteil sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Heimproduzenten und Fabrikarbeiter und die Verflechtungen von Handel und Politik.
Das Museum will und soll aber auch verdeutlichen, dass „Spiel und Spielen” als Urbedürfnis des Menschen in allen Kulturen jederzeit stattfandund stattfindet.
Museum, Neustadt bei Coburg
DDR-Grenzsperranlagen, Dokumentation zur deutschen Teilung.
Museum, Neustadt bei Coburg
Bis 31.5.2026, Coburg
Diese „Miniaturrüstung” ist die genaue und voll funktionsfähige Verkleinerung eines Feldharnischs des späten 16. Jahrhunderts.
Bis 28.6.2026, Coburg
Bei Andreas Flockens umgebauter Kutsche, von der heute nur noch historische Fotografien existieren, handelt es sich wohl weltweit um den ersten vierrädrigen Wagen, der mit der Kraft der Elektrizität angetrieben wurde.
Museum, Sonneberg
Spielzeug und Puppen aus aller Welt von der Antike bis zur Gegenwart. Sonneberger Holzspielwaren, Dokumentation der Heimarbeit, Schulzimmer.
Schloss, Rödental
Frühes und bedeutendes Beispiel neugotischer Architektur in Deutschland. „Marmorsaal” im Erdgeschoss, mit stark farbigen Wandmalereien ausgestattete und weitgehend originalgetreu mit frühen Biedermeiermöbeln eingerichtete Wohnappartements im Obergeschoss.