Version
21.6.2024
(modifiziert)
 zu „Museum Festung Dömitz (Burg)”, DE-19303 Dömitz
Zeughaus zu „Museum Festung Dömitz (Burg)”, DE-19303 Dömitz
Blockhaus zu „Museum Festung Dömitz (Burg)”, DE-19303 Dömitz
Kolonialwarenladen zu „Museum Festung Dömitz (Burg)”, DE-19303 Dömitz

Burg

Museum Festung Dömitz

Auf der Festung 3
DE-19303 Dömitz
April:
Mi-Fr 12-15 Uhr
Sa-So+Ft 11-15 Uhr
Mai bis Sept:
Mi-So+Ft 11-15 Uhr
Festungshof:
tägl. 10.30-15.30 Uhr

Das imposante Bollwerk, einziger vollständig erhaltener pentagonaler (fünfeckiger) Festungsbau der Renaissance, erstreckt sich am mecklenburgischen Elbeufer und verfügt über hohe Backsteinmauern, Bastionen, Kasematten und eine Zugbrücke. Die Zitadelle wurde unter Herzog Johann Albrecht I. in den Jahren 1559-1565 errichtet und war lange Zeit ein starker militärischer Punkt zur Sicherung der mecklenburgischen Landesgrenze.

Im 18. Jahrhundert errichtete man in der Festung ein Stock- und Tollhaus, später die Landesstrafanstalt. Hier verbrachte der bedeutendste niederdeutsche Dichter, Fritz Reuter, das letzte Jahr seiner „Festungstid” (1839-1840.

In der historischen Hauptwache befinden sich Ausstellungen zum Leben, zur Haftzeit und zum literarischem Wirken des Schriftstellers sowie zur Festungs- und Stadtgeschichte. Das ehemalige Zeughaus der Festung zeigt Ausstellungen zur Grenzgeschichte, den Dömitzer Elbbrücken, zur Hafengeschichte und zur Elbschiffahrt im 19. Jahrhundert. Die Dokumentation zu Sanierungsprojekten und zur Stadtgestaltung in Dömitz befindet sich im Blockhaus.

In der Remise ist ein Kolonialwarenladen zu sehen, wie er für die Versorgung der Bevölkerung in kleinen Städten typisch war. Die Sammlung zeigt Exponate aus den Jahren 1890 bis 1930.

Das Kommandantenhaus, von 1953 an Heimatmuseum der Stadt Dömitz, ist seit 2017 geschlossen, da akute Gefahr für die Standsicherheit des Bauwerks besteht.

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Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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