Museum

Museum für Naturkunde

Magdeburg: Zoologie, Geologie, Paläontologie, Mineralogie, Tiere der Heimat, Insekten, Spinnen, Harz-Mineralien.

Das imposante Skelett eines Plateosaurus, montiert hoch über den Köpfen der Besucher, stimmt auf die kosmischen und geologischen Grundlagen des Lebens und fossilen Belegen der Evolution auf unserer Erde ein.

Im Saal der Tiere eröffnet sich dann ein Blick auf die große Artenvielfalt der Erde. Über 1400 Einzelobjekte, von kleinen Käfern bis zum Präparat einer Giraffe, sind hier vereint.

Riesen und Zwerge

Die Besucher stehen hier einer lebensgroßen Plastik eines 13,5 Meter langen Buckelwals und eines springenden, 6,5 Meter großen Schwertwals gegenüber. Der „Zug der Tiere” zeigt aber auch Zwerge wie den etwa mausgroßen Rüsselspringer und so sonderbare Geschöpfe wie das Schuppentier oder das Erdferkel.

Artenvielfalt

Große Vitrinen mit gestalteten Biotopen und täuschend echt wirkende Baumabgüsse mit integrierten Schubladen und Vogelstimmen machen die Ausstellung zur Artenvielfalt und Ökologie besonderer Regionen Sachsen-Anhalts zu einem Erlebnis.

Gezeigt wird die Tierwelt am Fluss und in den angrenzenden Altarmen und Altwassern. Man kann dem Biber beim Dammbau und in seiner Biberburg beobachten. Großvitrinen geben einen Überblick auf die wichtigsten Fischarten der Elbe und die reichhaltige Vogelwelt der Region.

Eiszeit

Die Ausstellung zum Eiszeitalter schließlich informiert über die verschiedenen Gletschervorstöße während der Eiszeit und deren Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt. Auch auf die Nacheiszeit und die Entwicklung des Menschen wird eingegangen.

Zentrales Exponat ist hier das vollständige Skelett eines Riesenhirsches. Mit seinen 4 Meter breiten Geweihschaufeln thront der Riesenhirsch förmlich über den Köpfen der Besucher und verleiht der Ausstellung eine besondere Authentizität.

Naturkundemuseen

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