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18.3.2024
(modifiziert)
Fisheye zu „Museum Grabow (Museum)”, DE-19300 Grabow
Galerie zu „Museum Grabow (Museum)”, DE-19300 Grabow
Arbeitszimmer zu „Museum Grabow (Museum)”, DE-19300 Grabow
Schulbank zu „Museum Grabow (Museum)”, DE-19300 Grabow
Medienraum zu „Museum Grabow (Museum)”, DE-19300 Grabow
Tafel Familie Mann zu „Museum Grabow (Museum)”, DE-19300 Grabow
 zu „Museum Grabow (Museum)”, DE-19300 Grabow

Museum

Museum Grabow

Marktstraße 19
DE-19300 Grabow
038756-70054
museum@grabow.de
Ganzjährig:
Di, Do 10-13 Uhr
Mi, Fr 13-16 Uhr

Das stadthistorische Museum befindet sich, nur wenige Schritte vom Rathaus entfernt, in der denkmalgeschützten ehemaligen Pfeffernuß- und Biskuitfabrik von Gustav Ritter – dem Geburtshaus der beliebten „Grabower Küßchen”, wo noch zu DDR-Zeiten süße Köstlichkeiten produziert wurden.

Die Dauerausstellung führt entlang multimedialer Stationen durch die bewegte und spannende Geschichte der bunten Fachwerkstadt, beginnend von den Besiedlungsanfängen und der Stadtgründung über die einzigartige Industrie- und Handelsgeschichte bis hin zum politischen und kulturellen Themenkomplex.

Bedeutende Künstler wie Paul Sprenk und Hermann Schepler sowie die Grabower Künstlerin Martha Rose sind mit ihren Werken im Museum vertreten.

Auch die Vorfahren der weltweit berühmten Schriftstellerfamilie Mann stammen übrigens aus Grabow.

Weitere Themen der Dauerausstellung, die über zwei Etagen führt, sind die Ur- und Frühgeschichte der Stadt und ihrer Umgebung, der Aufstieg und Niedergang der traditionsreichen Goldleistenfabrik von 1860, die Mergenthaler Setzmaschine aus den 20er Jahren, die mecklenburgische Ofenkeramik sowie der Stammbaum der Familie Mann.

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Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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