Version
10.6.2024
(modifiziert)
Eingang zu „Museum Kloster Banz (Museum)”, DE-96231 Bad Staffelstein
Consulentenbau des ehemaligen Benediktinerklosters Banz
Foto: Rosi Jörig, Fotostudio Pro Media, Bad Staffelstein
Fischsaurier zu „Museum Kloster Banz (Museum)”, DE-96231 Bad Staffelstein
Fischsaurier aus dem ehemaligen Jurameer
Foto: Rosi Jörig, Fotostudio Pro Media, Bad Staffelstein
Mumie zu „Museum Kloster Banz (Museum)”, DE-96231 Bad Staffelstein
Mumie im Kuriositätenkabinett
Foto: Rosi Jörig, Fotostudio Pro Media, Bad Staffelstein
Krokodil zu „Museum Kloster Banz (Museum)”, DE-96231 Bad Staffelstein
Krokodil im Kuriositätenkabinett
Foto: Rosi Jörig, Fotostudio Pro Media, Bad Staffelstein

Museum

Museum Kloster Banz

Banzer Geschichte, Petrefaktensammlung und Orientalisches Museum

Kloster Banz
DE-96231 Bad Staffelstein
09573-337-744
eichner@hss.de
März bis Okt:
Mi-So 10-17 Uhr

Das traditionsreiche Museum befindet sich heute im Consulentenbau des ehemaligen Benediktinerklosters Banz und bietet mit seinen drei Dauerausstellungen Einblicke in die Vergangenheit und in die Banzer Geschichte.

Die Ausstellung Banzer Geschichte, behandelt schwerpunktmäßig die Blütezeit der Benediktiner, dem 18. Jahrhundert, bis zur heutigen Nutzung der Anlage als Bildungszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung.

Die historische Petrefaktensammlung wurde zwischen 1814 und 1857 geschaffen und blieb seither weitgehend unverändert. Die Sammlung zeigt einen zu Stein gewordenen Querschnitt des Lebens im ehemaligen Jurameer aus der Zeit vor rund 200 Millionen Jahren. Zahlreiche Ausstellungsstücke, wie spektakuläre Fischsaurierfunde und Meereskrokodile faszinieren Jung und Alt.

Die Orientalische Abteilung ist eine Sammlung von Reiseandenken, die als Kuriositätenkabinett im orientalischen Stil eingerichtet wurde. Sie stammt von Herzog Maximilian in Bayern, dem Vater der Kaiserin Elisabeth (Sisi).

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