Version
30.5.2024
(modifiziert)
Villa mit Canna zu „Museum Rietberg (Museum)”, CH-8002 Zürich
Neubau zu „Museum Rietberg (Museum)”, CH-8002 Zürich
 zu „Museum Rietberg (Museum)”, CH-8002 Zürich
Kanada, Werkstatt der Bellabella-, Tlingit- oder Kwakiutl-Region, 19. Jh.
 zu „Museum Rietberg (Museum)”, CH-8002 Zürich
Indien, Pahari-Region, um 1775 Dauerleihgabe Sammlung Barbara und Eberhard Fischer

Museum

Museum Rietberg

Villa Wesendonck

Gablerstrasse 15
CH-8002 Zürich
Ganzjährig:
Di, Do-So 10-17 Uhr
Mi 10-20 Uhr

Das Museum Rietberg, eines der größten Kunstmuseen der Schweiz, widmet sich der Kunst der traditionellen, aber auch der zeitgenössischen Kulturen Asiens, Afrikas, Amerikas und Ozeaniens.

Den Kernbestand bilden die Werke aus der Sammlung von der Heydt, sie wird laufend erweitert. Zu den Höhepunkten zählen die chinesische Keramik aus der Meiyintang Collection, die indische Miniaturmalerei der Sammlung Alice Boner und die buddhistische Kunst aus dem Himalaya-Gebiet der Sammlung Berti Aschmann.

Der Gebäudekomplex besteht aus drei Villen und der Remise aus dem 19. Jahrhundert. Richard Wagner komponierte hier Tristan und Isolde und die Wesendonck-Lieder.

Der Erweiterungsbau, ein grüner Glaspavillon der Architekten Alfred Grazioli und Adolf Krischanitz, beherbergt die Sonderausstellung und Teile der permanenten Sammlung.

POI

Bis 21.7.2024, im Haus

Mehr als Gold

Die bahn­brechen­de Aus­stellung eröffnet eine völlig neue Sicht auf die Kunst und Kultur dieser Region. In Europa macht sie in einer erwei­terten Über­nahme mit rund 400 Objekten nur im Museum Rietberg Station.

Stichwort

Richard Wagner

Bis 30.6.2024, Zürich

Apropos Hodler

Die Aus­stel­lung stellt ein­seiti­gen Inter­pre­ta­tionen das formale, kultu­relle und politi­sche Wirken dieses Malers in seiner ganzen Vielfalt gegen­über und versucht, das Alte und Bekannte neu zu sehen.

Bis 31.12.2024, Zürich

Eine Zukunft für die Vergangenheit

Neben Kunst, Kontext und konkreten Schick­salen von ehe­maligen Eigentümern, die in der Aus­stellung portraitiert werden, soll die Ausstellung aufzeigen, inwieweit geschicht­liche Zusammen­hänge und Kunst­geschichte grund­sätzlich mitein­ander ver­woben sind.

Bis 14.7.2024, Zürich

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Rainer Göttlinger
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