Gebäude

Museum Schloss Klippenstein

Radeberg: Ehemaliger Wohnturm. Handwerkliche und industrielle Entwicklung Radebergs. Fernseher die in Radeberg (Sachsenwerk, Rafena, Robotron) von 1952 bis 1990 produziert wurden. Historisches Mobiliar und Renaissance-Kamin.

In seiner wechselvollen Geschichte entwickelte sich der Herrschersitz vom mittelalterlichen "Castrum Radeberch" zum repräsentativen Renaissance-Jagdschloss der sächsischen Regenten und dem Verwaltungszentrum des Amtes Radeberg bis hin zum Bau- und Kulturdenkmal der Gegenwart.

In den rekonstruierten Räumen der Hauptburg des Museums Schloss Klippenstein geben verschiedene - zumeist in den letzten Jahren neu gestaltete - Ausstellungen Auskunft über die Historie der Schlossanlage sowie des Amtes und der Stadt Radeberg.

Die im März 2008 eröffnete stadtgeschichtliche Dauerausstellung über die Zeit zwischen der Stadtgründung und dem Biedermeier ist dem städtischen Leben und seinen Bedrohungen gewidmet und präsentiert faszinierende Exponate aus mehreren Jahrhunderten. Die Entwicklung von Handwerk, Handel und der Arbeitswelten von Frauen wird ebenso thematisiert wie Verwüstungen durch Stadtbrände und Kriege. Ein Teil der Ausstellung beschäftigt sich zudem mit der Radeberger Beamten- und Literatenfamilie Langbein.

Vielfältige Sonderausstellungen, Lesungen oder Konzerte ergänzen das Angebot.

Museum Schloss Klippenstein ist bei:

Profanbauten

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