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11.11.2013
Schloss Klippenstein zu „Museum Schloss Klippenstein (Gebäude)”, DE-01454 Radeberg
Foto: Peter Mauksch
Schwarze Küche zu „Museum Schloss Klippenstein (Gebäude)”, DE-01454 Radeberg
Schwarze Küche
Museum Schloss Klippenstein
Madame Rosa zu „Museum Schloss Klippenstein (Gebäude)”, DE-01454 Radeberg
Madame Rosa
Foto: Uta Davids

Gebäude

Museum Schloss Klippenstein

Schloßstraße 6
DE-01454 Radeberg
Sommerzeit:
Sa-So+Ft 11-17 Uhr
Di-Fr 9-12, 13-17 Uhr
Winterzeit:
Sa-So+Ft 11-17 Uhr
Di-Fr 9-12, 13-16 Uhr

In seiner wechselvollen Geschichte entwickelte sich der Herrschersitz vom mittelalterlichen "Castrum Radeberch" zum repräsentativen Renaissance-Jagdschloss der sächsischen Regenten und dem Verwaltungszentrum des Amtes Radeberg bis hin zum Bau- und Kulturdenkmal der Gegenwart.

In den rekonstruierten Räumen der Hauptburg des Museums Schloss Klippenstein geben verschiedene - zumeist in den letzten Jahren neu gestaltete - Ausstellungen Auskunft über die Historie der Schlossanlage sowie des Amtes und der Stadt Radeberg.

Die im März 2008 eröffnete stadtgeschichtliche Dauerausstellung über die Zeit zwischen der Stadtgründung und dem Biedermeier ist dem städtischen Leben und seinen Bedrohungen gewidmet und präsentiert faszinierende Exponate aus mehreren Jahrhunderten. Die Entwicklung von Handwerk, Handel und der Arbeitswelten von Frauen wird ebenso thematisiert wie Verwüstungen durch Stadtbrände und Kriege. Ein Teil der Ausstellung beschäftigt sich zudem mit der Radeberger Beamten- und Literatenfamilie Langbein.

Vielfältige Sonderausstellungen, Lesungen oder Konzerte ergänzen das Angebot.

POI

Bis 5.1.2025, Dresden

Piraten!

Piraten exi­stieren, seit Schiffe die Meere befahren. Dies gilt bis heute und welt­weit. An Bord der Schiffe spielte keine Rolle, wer man zuvor ge­wesen war, hier galten eigene Gesetze.

Bis 17.11.2024, Dresden

VEB MUSEUM

Erst­mals behandelt eine Sonder­aus­stellung diesen Abschnitt der Museums­geschichte - von der frühen Nach­kriegs­zeit bis zur Neu­aus­richtung des Hauses in den 1990er-Jahren.

Bis 1.9.2024, Dresden

Zeitlose Schönheit

Still­leben waren Glanz­stücke deko­ra­tiver Raum­aus­stattungen und ein Spiel mit dem Auge (frz. „Trompe-l’œil”), bei dem die optische Wirkung des Motivs im Mittel­punkt stand.

Bis 17.11.2024, Dresden

Das Wunder­bare

Die Kabinett­aus­stellung zeigt etwa 80 beson­ders schöne grie­chische und unter­italische Werke vor allem des 6. bis 4. Jahr­hunderts v. Chr.

Bis 1.9.2024, Dresden

Archiv der Träume

Über 300 Werke, bestehend aus Objekten, Collagen, Zeich­nun­gen, Bücher und Zeit­schriften, Foto­montagen und Filmen ver­deut­lichen die Arbeits­weisen der Surrea­li­sti­schen Künstler­gruppie­rungen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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