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24.4.2024
(modifiziert)
Schloss Wilhelmsburg zu „Museum Schloss Wilhelmsburg (Schloss)”, DE-98574 Schmalkalden
Landgraf Wilhelm IV. läßt anstelle der romanischen Burg Waltaff (12. Jh.) und den Anlagen des durch die Henneberger Grafen gegründeten Stiftes St. Egidii und Erhardi (14. Jh.) von 1585 bis 1590 das Schloss Wilhelmsburg errichten.
Foto: Stadtinformation, Schmalkalden
Schlossanlage zu „Museum Schloss Wilhelmsburg (Schloss)”, DE-98574 Schmalkalden
Landgraf Moritz, der 1592 seinem Vater in der Regentschaft folgt, vollendet die Schlossanlage. Dazu gehören: der Kaninchengarten, das Backhaus, das Brauhaus, der Gefängnisturm, die Schlossgartenanlage mit Pfalz , der Marstall bzw. Renthof, die Kanzlei
Foto: Sammlung des Museums
Schlossanlage zu „Museum Schloss Wilhelmsburg (Schloss)”, DE-98574 Schmalkalden
Landgraf Moritz, der 1592 seinem Vater in der Regentschaft folgt, vollendet die Schlossanlage. Dazu gehören: der Kaninchengarten, das Backhaus, das Brauhaus, der Gefängnisturm, die Schlossgartenanlage mit Pfalz , der Marstall bzw. Renthof, die Kanzlei
Foto: Sammlung des Museums
Schlossgartenanlage  zu „Museum Schloss Wilhelmsburg (Schloss)”, DE-98574 Schmalkalden
Landgraf Moritz, der 1592 seinem Vater in der Regentschaft folgt, vollendet die Schlossanlage. Dazu gehören: der Kaninchengarten, das Backhaus, das Brauhaus, der Gefängnisturm, die Schlossgartenanlage mit Pfalz , der Marstall bzw. Renthof, die Kanzlei
Foto: Sammlung des Museums
Schloss Wilhelmsburg  zu „Museum Schloss Wilhelmsburg (Schloss)”, DE-98574 Schmalkalden
Landgraf Wilhelm IV. läßt anstelle der romanischen Burg Waltaff (12. Jh.) und den Anlagen des durch die Henneberger Grafen gegründeten Stiftes St. Egidii und Erhardi (14. Jh.) von 1585 bis 1590 das Schloss Wilhelmsburg errichten.
Foto: Sammlung des Museums
Schlossgartenanlage  zu „Museum Schloss Wilhelmsburg (Schloss)”, DE-98574 Schmalkalden
Landgraf Moritz, der 1592 seinem Vater in der Regentschaft folgt, vollendet die Schlossanlage. Dazu gehören: der Kaninchengarten, das Backhaus, das Brauhaus, der Gefängnisturm, die Schlossgartenanlage mit Pfalz , der Marstall bzw. Renthof, die Kanzlei
Foto: Sammlung des Museums
Der Schmalkaldische Bund tagte achtmal in Schmalkalden. zu „Museum Schloss Wilhelmsburg (Schloss)”, DE-98574 Schmalkalden
Der Schmalkaldische Bund tagte achtmal in Schmalkalden. Auf dem „großen Konvent“ 1537 werden die von Martin Luther verfassten „Schmalkaldischen Artikel „ verlesen. Er wohnte im „Lutherhaus“ und predigte in der Stadtkirche.
Foto: Stadtinformation, Schmalkalden
Herrenküche  zu „Museum Schloss Wilhelmsburg (Schloss)”, DE-98574 Schmalkalden
Herrenküche - Wesentliches Merkmal dieses Raumes ist der sich in seiner Mitte erhebende imposante Kamin. Dieser war mit gemauertem Herd und weiteren Feuerstellen der zentrale Arbeitsbereich der Küche.
Foto: Sammlung des Museums

Schloss

Museum Schloss Wilhelmsburg

Schloßberg 9
DE-98574 Schmalkalden
April bis Okt:
tägl. 10-18 Uhr
Nov bis März:
Di-So 10-16 Uhr

Das Schloss Wilhelmsburg ist eine Perle unter den Renaissance-Schlössern.

Beim Rundgang durch die im Original erhaltenen Schlossräume können Besucher die ehemaligen Wohnräume, die Schlosskirche, den Weißen Saal, die Räume der Kleinen Galerie, den großen Festsaal, das Tafelgemach sowie die Schlossküche und das Gemach des Bauherrn besichtigen.

Die museale Ausstattung erlaubt, garniert von Profanmalerei des 13. Jahrhunderts und zeitgenössischer Kunst, Einblicke in die höfische Kultur und Gesellschaft der Renaissance am Ende des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Betrachtet werden die Regenten des Hauses Hessen-Kassel, die Zeit des Dreißigjährigen Krieges sowie die Napoleonische Zeit in Schmalkalden.

Die Vorstellung des Vereins für Hennebergische Geschichte und Landeskunde in Schmalkalden, dessen Sammlungen 1877 in das Schloss überführt wurden, beendet den Bogen durch die Bau- und Nutzungsgeschichte.

Die Gründung des Schmalkaldischen Bundes 1530/31 war nicht nur eine erstmalige konfessionelle Blockbildung,

sondern der Beginn der Kirchenspaltung in Europa. Nur im Schutz dieses Bundes konnte sich die Reformation entwickeln und festigen, ohne ihn wäre Martin Luther wohl nur eine Fußnote in der Geschichte geblieben.

Die lichtdurchflutete Schlosskirche aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert gehört zu den beeindruckendsten evangelischen Kirchenbauten dieser Zeit und entspricht in hervorragender Weise den Ansprüchen an einen evangelischen Kirchenbau, und ihre Renaissance-Orgel zählt heute zu den bedeutendsten noch spielbaren Orgeln Europas.

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