Museum
Die Villa Franz von Stucks, erbaut 1897/1898, vereinigt luxuriöse Rauminszenierungen, ein repräsentatives Künstleratelier und privates Wohnen. Auf der Rückseite der Villa befindet sich ein Künstlergarten, der pompejanische Vorbilder mit Kunstwerken des 19. Jahrhunderts verbindet.
Alles ist von Stucks persönlichem Stil geprägt, dem es hier gelungen ist, Elemente aus Antike, Byzanz, Orient und Hochrenaissance zusammen mit neuesten Entwicklungen des späten 19. Jahrhunderts zu einem eigenständigen, höchst eigenwilligen Gesamtkunstwerk von internationalem Rang zu gestalten.
Zu sehen sind Möbel und Wohnräume, die Ausstellung „Franz von Stuck und seine Zeit”, Kunst der Jahrhundertwende sowie Bildende und Angewandte Kunst des 20. Jhdts.
Hinweis: Von April 2024 an wurde das Museum Villa Stuck einer umfangreichen technischen Instandsetzung unterzogen. Die Arbeiten umfassten den Brandschutz, die Klima- und Sicherheitstechnik, die Verbesserung der Barrierefreiheit sowie restauratorische Maßnahmen an den Fassaden des Gebäudes und dauerten bis in den Oktober 2025 an.
Abgeschlossen ist mittlerweile auch der zweite Bauabschnitt der Technischen Generalsanierung: am 14. Mai 2026 eröffnet ein runderneuertes Museum Villa Stuck mit neuer Museumsgastronomie, der Stuckkantine. Alle Bereiche des Museums sind nun wieder zugänglich.
Ab 12.6.2026, München
In ihrer Praxis erzeugt Steina Bilder durch Klang und umgekehrt. Video wird zur Schwingung, zu einem Strom, der einzelne Elemente in erfahrbare Umgebungen verwandelt.
Ab 26.6.2026, München
Schmuck, Autoschlüssel, Uhren, Patronen und Luftpistolen aus dem Zweiten Weltkrieg, Devotionalien, Werkzeuge, Telefone, Fotoapparate, Filmaufnahmen und vieles mehr.
Ab 26.6.2026, München
Im Mittelpunkt der künstlerischen Praxis von Maria VMier steht die Malerei, die sich von Schreibgesten und vielgestaltigen, eigenwilligen Markierungen hin zu komplexen Formationen entwickelt hat.
Bis 8.11.2026, München
Anhand von über 100 Objekten beschäftigt sich die Ausstellung mit der ikonografischen, regionalen und medialen Vielfalt der Darstellungen Krishnas.