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22.9.2025
Eingangsgebäude zu „Nationales Dorfmuseum (Museum)”, RO-01134 Bukarest
Anwesen aus Tulcea zu „Nationales Dorfmuseum (Museum)”, RO-01134 Bukarest
Anwesen aus Tulcea
Wagen im Anwesen aus Arges zu „Nationales Dorfmuseum (Museum)”, RO-01134 Bukarest
Windmühle aus Tulcea zu „Nationales Dorfmuseum (Museum)”, RO-01134 Bukarest
Anwesen aus Harghita zu „Nationales Dorfmuseum (Museum)”, RO-01134 Bukarest
Grabkreuz aus Maramures zu „Nationales Dorfmuseum (Museum)”, RO-01134 Bukarest
Kirchlein aus Gorj zu „Nationales Dorfmuseum (Museum)”, RO-01134 Bukarest
Wegkreuz aus Sibiu zu „Nationales Dorfmuseum (Museum)”, RO-01134 Bukarest

Museum

Nationales Dorfmuseum

Muzeul Național al Satului „Dimitrie Gusti”

Șos. Kiseleff Nr. 28-30
RO-01134 Bukarest
Ganzjährig:
Mo 9-17 Uhr
Di-So 9-19 Uhr

Das Museum liegt in einer malerischen grünen Zone am Ufer des Sees Herăstrău und umfaßt ungefähr 340 Gebäude aus allen Landesteilen Rumäniens.

Aus Moldau wurden 10 Bauernhöfe gebracht, unter anderem das Haus aus Straja und das Haus aus Fundu Moldovei. Das Haus mit den dekorierten Pfosten am Vorbau stammt aus Ostrov in der Dobruja, der lipovenische Bauernhof von 1898 sowie die Fischereiwirtschaft aus dem Donaudelta. Die Volksarchitektur der Großen Walachei ist durch einen schönen Bauernhof mit geschnitzten Erkerpfosten und einem Geländer aus durchbrochener Holzarbeit repräsentiert. Erdhütten aus Drăghiceni und aus Castranova sowie das Haus aus Curtișoara vom Anfang des 19. Jahrhunderts sind typisch für die Berggegenden der Kleinen Walachei. Eine große Mannigfaltigkeit zeigt uns Siebenbürgen: das Holzbalkenhaus mit steil geneigtem Strohdach stammt aus Sălciua im Motzenland, das Haus aus Curteni ist mit Lehm aus Dumitra gebaut, die Kirche von 1722 stand einst in Dragomirești.

Neben der Wohnung, die Heim für das Familienleben war, befinden sich auch Nebengebäude wie Scheune, Kornboden und Ställe auf dem Gelände. Zimmer mit zweckbestimmten Möbeln, aber auch sehr schön dekorierte Arbeitsgeräte, Geschirr sowie von geschickten Händen gewebte Teppiche und Gewebe zeigen den ausgeprägten Sinn der rumänischen Bauern für das Schöne.

Eröffnet im Mai 1936 durch Rumäniens König Carol II. mit dem Ziel, den zukünftigen Generationen das Bild einer Welt voll von Kreativität und Geisteskraft zu bewahren, war das Museum eines der ersten ethnographischen Freilichtmuseen in Europa. Seine Fläche umfaßt nach der jüngsten Erweiterung zirka 14 Hektar.

Der Verfasser hat das Museum am 15.9.2025 besucht.

POI

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Schloss Törzburg

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Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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