Museum
Die Architektur des Neanderthal Museums wurde mehrfach ausgezeichnet. Die Ausstellung erstreckt sich über vier Ebenen auf der allmählich nach oben ansteigenden Rampe.
Am Beginn wird die Geschichte des Neandertals und die Fundgeschichte des Neanderthalerskelettes erzählt: „Ein Tal und sein Geheimnis”. Daran anschließend werden die entscheidenden Abschnitte der Menschheitsgeschichte vorgestellt: „Eine Reise durch die Zeit”.
Darauf folgen fünf Themenbereiche, die einen chronologischen Abriss der Humanevolution geben und das komplexe Thema „Entwicklungsgeschichte der Menschheit” eingrenzen: „Leben und Überleben”, „Werkzeug und Wissen”, „Mythos und Religion”, „Umwelt und Ernährung” sowie „Kommunikation und Gesellschaft”.
Turmbau „Höhlenblick”: der Höhlenblick wurde als 22 Meter hoher offener Stahlbau an der Stelle der Neanderthaler-Fundhöhle Feldhofer Grotte errichtet, die im 19. Jahrhundert durch Kalkabbau vollständig zerstört wurde. Unter der als Schädelkalotte gestalteten Kuppel auf der obersten Plattform befinden sich die Besucher auf Höhe der verlorenen Fundhöhle.
Der Verfasser hat das Museum am 2.6.2012 besucht.
Bis 1.11.2026, im Haus
Migration ist von Beginn an Teil der Menschheitsgeschichte.
Gehege, Mettmann
Das heutige Neandertal war früher eine enge Schlucht. Durch den Kalkabbau erhielt es sein heutiges Gesicht. Im Wildgehege gibt es Wisente, Tarpane und Auerochsen zu sehen.
Bis 25.5.2026, Düsseldorf
Bis 9.8.2026, Düsseldorf
Trotz vieler Kriegsverluste konnte Gerstenbergs Tochter Margarethe Scharf den Großteil der Sammlung retten und an die beiden Söhne Walther und Dieter Scharf vererben.
Ab 10.9.2026, Düsseldorf
Die Ausstellung stellt Niki de Saint Phalle ausgewählten Arbeiten ihrer Zeitgenossen gegenüber.
Museum, Erkrath
Museum im Lokomotivschuppen aus dem 19. Jahrhundert, um dessen Erhalt sich seit 1991 der Verein „Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V.” bemüht. Geschichte der ersten Eisenbahn im Rheinland.