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27.4.2024
(modifiziert)
Gebäude zu „Museum Neues Weimar (Museum)”, DE-99423 Weimar
© Klassik Stiftung Weimar
Rodin zu „Museum Neues Weimar (Museum)”, DE-99423 Weimar
Auguste Rodin, Das Eherne Zeitalter, 1875/76
© Klassik Stiftung Weimar
Der Schnitter zu „Museum Neues Weimar (Museum)”, DE-99423 Weimar
Hans Olde, Der Schnitter, 1893
© Klassik Stiftung Weimar
Nietzschekult zu „Museum Neues Weimar (Museum)”, DE-99423 Weimar
Raum „Nietzschekult”
Foto: Thomas Müller, © Klassik Stiftung Weimar

Museum

Museum Neues Weimar

Jorge-Semprún-Platz 5
DE-99423 Weimar
Ganzjährig:
Mo, Mi-So 9.30-18 Uhr

Das ehemals Großherzogliche Museum wurde 1869 als einer der ersten deutschen Museumsbauten errichtet. Im April 2019 wiedereröffnete das zuletzt für Wechselausstellungen genutzte Museum mit einer ständigen Präsentation der Kunst der frühen Moderne von der Weimarer Malerschule bis zu Henry van de Velde.

Gezeigt werden herausragende internationale Werke des Realismus, Impressionismus und des Jugendstils. Sie spiegeln eine gleichsam glanzvolle wie widersprüchliche Epoche mit Bezügen zu unserer Gegenwart. Ausgehend von Friedrich Nietzsche als Vordenker und Kultfigur werden wichtige Positionen der frühen Moderne in Weimar vorgestellt. Hierzu zählen die Werke der Weimarer Malerschule und der von Harry Graf Kessler geförderten Avantgarde von Claude Monet bis Max Beckmann. Mit zahlreichen Exponaten wird das funktionale wie elegante Design Henry van de Veldes präsentiert.

POI

Bis 15.9.2024, im Haus

Poli­ti­sche Kämpfe um das Bau­haus 1919−1933

Die dreiteilige Schau ver­deut­licht die vielfältigen Wege, die Künstler im Umgang mit einem totali­tären Herr­schafts­system ein­ge­schlagen haben. Im Museum Neues Weimar werden die künstle­rischen und politi­schen Konflikte be­leuchtet.

Bis 15.9.2024, Weimar

Abge­hängt – Be­schlag­nahmt – Ange­passt

Die dreiteilige Schau ver­deut­licht die vielfältigen Wege, die Künstler im Umgang mit einem totali­tären Herr­schafts­system ein­ge­schlagen haben. Im Bauhaus Museum geht es um die Beschlag­nahme der „ent­arteten Kunst” 1937.

Museum, Weimar

Bau­haus-Museum

Leh­rer- und Schüler­arbei­ten des Staat­li­chen Bau­hau­ses in Weimar 1919-25, eben­so der Vor­läufer­insti­tu­tion, der Kunst­gewerbe­schule Henry van de Veldes 1907-15, und der nach­fol­gen­den Schule, der Staat­li­chen Hoch­schule für Hand­werk und Bau­kunst 1926-30.

Bis 15.9.2024, Weimar

Lebenswege in der Diktatur 1933−1945

Museum, Weimar

Stadt­museum im Bertuch­haus

Stadt­ge­schich­te, Kultur­ge­schich­te, Bekleidung des 19. und 20. Jahr­hun­derts, National­ver­sammlung 1919 und Weimarer Republik, Volks­kunde, Bienen­kunde.

Ausstellungshaus, Weimar

Kunst­halle Harry Graf Kessler

1880 unter Harry Graf Kess­ler ge­grün­dete "Per­ma­nen­te Kunst­aus­stel­lung", seit 1955 wie­der ein Ort für Sonder­aus­stel­lun­gen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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