Version
7.9.2025
(modifiziert)
Oberes Schloss zu „Museum im Oberen Schloss (Schloss)”, DE-07973 Greiz

Schloss

Museum im Oberen Schloss

Oberess Schloss 1
DE-07973 Greiz
03661-703411
museum@greiz.de
Ganzjährig:
Di-So 10-16 Uhr

Das Obere Schloss, bis 1809 fast durchgehend Residenz der Herren, Grafen und des ersten Fürsten Heinrich XI. Reuss älterer Linie und später Sitz der Fürstlichen Landesregierung, offenbart architektonische Zitate von der Romanik über Gotik, Renaissance, Barock bis zum Rokoko.

In einem Teil des Schlosses ist heute die Dauerausstellung „Vom Land der Vögte zum Fürstentum Reuß älterer Linie” untergebracht. Sie thematisiert die Geschichte der Vögte, der Herren, Reichsgrafen und Reichsfürsten Reuß sowie die damit verbundene kleinstaatliche Residenzkultur.

Zu den herausragenden Besonderheiten des Museums im Oberen Schlosses gehört weiters die Romanische Doppelkapelle aus dem 12. Jh., die bei Restaurierungsarbeiten wieder entdeckt wurde, und von derer bauzeitlicher Ausstattung noch ein Teil erhalten ist.

Ein 3D-Film mit dem Titel „Glanz und Gloria der Reussen” entführt mit seiner stereoskopischen Projektion in die dritte Dimension der Greizer Geschichte.

POI

Museum, Greiz

Staat­liche Bücher- und Kupfer­stich­samm­lung

SATIRICUM (DDR-Karikatur), Satire aus 3 Jahrhunderten, Graphische Blätter u.a. von Aldegrever, Bartolozzi, Dürer, Hogarth und Holler. Englische Schabkunstblätter aus dem Nachlaß der englischen Prinzessin Elizabeth (1770-1840). Fürstliche Hofbibliothek.

Museum, Greiz

Museum im Unteren Schloss

Ge­schich­te des Für­sten­hau­ses Reuß, Ent­wick­lung der Stadt Greiz. Hand­werke des 17. und 18. Jahr­hun­derts, origi­nale Bauern­stube aus der Mitte des 19. Jahr­hun­derts, Fest­saal der Fürsten Reuß ä.L., Winter­garten und Galerie.

Ab 3.5.2026, Posterstein

Mehr als Schwarz und Weiß

Über­regio­nale Bekannt­heit erlangte Luise Neupert durch ihre Scheren­schnitte „Nackte Nymphen und märchen­hafte Szenerien”.

Museum, Nitschareuth

Bauern­museum Nitscha­reuth

Drei­seiten­hof, der bis 1982 noch bäuer­lich ge­nutzt wurde. Arbeits­geräte, Be­klei­dung, Wäsche, Mobi­liar, Haus­halts­gegen­stände sowie Doku­mente als Zeit­zeugen des 18. und 19. Jahr­hun­derts. Re­kon­stru­ierter Stein­back­ofen, Museums­garten. Je nach Witte­rung im Sommer er­wei­terte Öff­nungs­zeiten.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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