Ausstellung 09.05.26 bis 31.05.27
In Anlehnung an die bekannte Redensart „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” wagt sich das Museum Erding auf Neuland. Als ein „bunt gemischter Blumenstrauß an Objekten” präsentiert sich die Sonderausstellung mit Kunstwerken, Kuriosem und Alltagsgegenständen aus der „Herzkammer eines jeden Museums”, dem Museumsdepot.
Das jeweilige Objekt steht im Vordergrund, die Informationen dazu kann der Besucher erst in einem zweiten Schritt selbständig entdecken, z. T. multisensorisch an Hör-, Riech- und Taststationen. Denn erst die dazugehörigen Geschichten, die überliefert sind, bringen schließlich die auf den ersten Blick vermeintlich „stummen Objekte” zum „Sprechen”.
Manche Dinge jedoch bleiben für immer ein Rätsel.
Die Präsentation lässt zugleich charmant und exklusiv in die museale Sammlungsarbeit des Erdinger Stadtmuseums blicken: wie und warum werden Dinge, Erinnerungen oder Informationen aus Vergangenheit und Gegenwart im Museum bewahrt und präsentiert?
Ausstellungsort
Erdinger Geschichte von der Jungsteinzeit über das frühe Mittelalter bis in die Gegenwart. Religiöse Kunst der Spätgotik und des Barock. Grabinventar der Urnenfelderzeit.
Dependance, Erding
Denkmalgeschütztes Biedermeier-Wohnhaus mit allen Gemälden, dem Mobiliar und dem unveränderten Atelier des Tiermales Franz Xaver Stahl. Künstlergarten, Werke des Malers Johann Georg Schlech.
Museum, Erding
Ab 12.6.2026, München
In ihrer Praxis erzeugt Steina Bilder durch Klang und umgekehrt. Video wird zur Schwingung, zu einem Strom, der einzelne Elemente in erfahrbare Umgebungen verwandelt.