Version
7.6.2024
Palazzo Pitti zu „Palazzo Pitti (Schloss)”, IT-50125 Firenze
Im Inneren des Palazzo Pitti
Foto: „Rabe!”, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Schloss

Palazzo Pitti

und Boboli-Garten

Piazza de’ Pitti 1
IT-50125 Firenze
Ganzjährig:
Di-So 8.15-18.30 (17.30) Uhr

Der Palazzo Pitti, 1550 erworben und zur neuen großherzoglichen Residenz ausgebaut von Cosimo I. de’ Medici und seiner Frau Eleonora, wurde bald zum Symbol der konsolidierten Macht der Medici in der Toskana. Als königlicher Palast zweier weiterer Dynastien, der Habsburger-Lothringer (Nachfolger der Medici ab 1737) und der Savoyer, die ihn ab 1865 als italienisches Königshaus bewohnten, trägt Palazzo Pitti noch immer den Namen seines ersten Besitzers, des Florentiner Bankiers Luca Pitti, der ihn Mitte des 15. Jahrhunderts errichten ließ.

Heute beherbergt er fünf verschiedene Museen: die Schatzkammer der Großherzöge und das Museum russischer Ikonen mit Palatinischer Kapelle im Erdgeschoss, die Palatinische Galerie und die kaiserlichen und königlichen Gemächer im Hauptgeschoss, sowie die Galerie für moderne Kunst und das Museum für Mode und Kostüme im zweiten Stock.

Boboli-Garten

Der bezaubernde Garten hinter dem Palazzo wurde von den Medici angelegt, die damit das Modell des italienischen Gartens schufen, wie er zum Vorbild für viele europäische Höfe wurde. Die weitläufige, regelmäßig unterteilte Grünfläche ist von Statuen aus der Antike und der Renaissance bevölkert und mit Brunnen und Grotten geschmückt, allen voran die berühmte von Bernardo Buontalenti. Sehenswert ist auch der terrassenförmige Bereich, in dem sich der Kaffeehaus-Pavillon aus dem 18. Jahrhundert befindet.

POI

Haupthaus, Firenze

Uffizien

Eines der berühm­te­sten Museen der Welt mit Meister­werken von Giotto, Botticelli, Leo­nardo, Raffael, Michel­angelo und Cara­vaggio sowie Meister­werken der deutschen, nieder­ländi­schen und flämi­schen Malerei. Antike Statuen und Büsten der Familie Medici. Vasari-Korridor.

Bis 28.6.2026, Bozen

Queere Perspektiven auf die Natur

Zehn ein­drucks­volle Fotografien von acht inter­natio­nalen Künstlern lenken den Blick auf die Vielfalt von Bezie­hungen, Verhaltens­weisen und Fort­pflanzungs­strategien im Tierreich.

Bis 23.8.2026, Vaduz

Naturjuwel Haberfeld

Bis 6.9.2026, Wattens bei Innsbruck

Marilyn Forever Inspiring

Die kura­tierte Hommage zu ihrem 100. Geburts­tag zeigt Expo­nate u.a. aus dem Swaro­vski Corporate Archive.

Bis 18.10.2026, St. Gallen

Arthur Beyer

Bis 8.11.2026, Großweil

ZeitRäume

An sechs unter­schied­lichen Orten im Museums­gelände lassen sich neue Geschichten und Personen entdecken, die in den histo­rischen Häusern bislang noch nicht thema­tisiert wurden.

Verantwortlich für den Inhalt nach §18 Abs. 2 MStV:
Rainer Göttlinger • Felsenstr. 19 • 90449 Nürnberg
Pressemitteilungen willkommen
#2102179 © Webmuseen Verlag