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14.5.2024
(modifiziert)
Aussenansicht zu „Panorama Museum (Diorama)”, DE-06567 Bad Frankenhausen
Aussenansicht Panorama Museum
Foto: Panorama Museum - Bad Frankenhausen
Raumeindruck Bildsaal zu „Panorama Museum (Diorama)”, DE-06567 Bad Frankenhausen
Raumeindruck Bildsaal
Foto: Panorama Museum - Bad Frankenhausen
Winterlandschaft zu „Panorama Museum (Diorama)”, DE-06567 Bad Frankenhausen
Winterlandschaft
Foto: Panorama Museum - Bad Frankenhausen
Fisch vor dem Turm zu Babel zu „Panorama Museum (Diorama)”, DE-06567 Bad Frankenhausen
Fisch vor dem Turm zu Babel
Foto: Panorama Museum - Bad Frankenhausen
Prophetie des Jeremia zu „Panorama Museum (Diorama)”, DE-06567 Bad Frankenhausen
Prophetie des Jeremia
Foto: Panorama Museum - Bad Frankenhausen
Verkündigung zu „Panorama Museum (Diorama)”, DE-06567 Bad Frankenhausen
Verkündigung
Foto: Panorama Museum - Bad Frankenhausen
Adam und Eva zu „Panorama Museum (Diorama)”, DE-06567 Bad Frankenhausen
Adam und Eva
Foto: Panorama Museum - Bad Frankenhausen
Werner Tübke, Brunnen der Weisheit zu „Panorama Museum (Diorama)”, DE-06567 Bad Frankenhausen
Werner Tübke, Brunnen der Weisheit (Ausschnitt aus dem Monumentalgemälde)
Foto: Panorama Museum - Bad Frankenhausen

Diorama

Panorama Museum

Die Sixtina des Nordens

Am Schlachtberg 9
DE-06567 Bad Frankenhausen
Ganzjährig:
Di-So+Ft 10-17 Uhr

Werner Tübke war einer der bedeutendsten, aber auch umstrittensten Maler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Das Museum ist Werner Tübkes monumentalem Rundgemälde von„Frühbürgerliche Revolution in Deutschland” (Öl auf Leinwand, 14 x 123 m) gewidmet, der umfassenden bildkünstlerischen Interpretation einer ganzen Epoche deutscher Geschichte.

Anstelle eines reinen Schlachtenpanoramas, das nach dem Vorbild des Moskauer Borodino-Museums die Thüringer Aufstände um Thomas Müntzer im Mai 1525 als Großereignis von historischer Tragweite darstellt, legte Tübke den Fokus auf die Malerei und entwarf ein Bild, das sich der Festlegung auf eine einzige Aussage entzieht. Damit trat die Ursprungskonzeption in den Hintergrund.

Am 16. August 1983 setzte Werner Tübke den ersten Pinselstrich auf die mehr als 1.700 Quadratmeter große Leinwand. In den ersten fünf Monaten arbeitete er auf seinem Gerüst alleine am „Jüngsten Gericht” am oberen Bildrand rechts neben dem Regenbogen. Anfang 1984 kamen nach und nach die Künstlerkollegen dazu, die bei der Ausführung des Monumentalgemäldes mitwirkten. Kurz nachdem das Panorama Museum am 14. September 1989 eröffnet war, stand der Staat, der das Rundgemälde in Auftrag gegeben hatte, vor dem Aus. Das Panorama aber stand ganz am Anfang.

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