Bot. Garten
Die Villa Pallavicino, ursprünglich Privatsitz des Statisten und Literaten Ruggero Bonghi, ging 1862 in den Besitz der Adelsfamilie Pallavicino aus Genua über, die das Anwesen in eine Villa im neoklassizistischen Stil des 19. Jahrhunderts umgestaltete und den wundervollen Garten im Jahr 1956 öffentlich zugänglich machte. Seit Juli 2017 ist er als Parco Pallavicino Teil des touristischen Borromeo-Rundgangs.
Die wahre Pracht des Parks sind seine Bäume: Jahrhunderte alte Kastanienbäume, die zu den ältesten in Italien zählen, Rotbuchen, Ahorne, Lärchen, die imposanten Ginkgo Biloba, die riesigen Mammutbäume, die zahllosen Kamelien und die intensiv duftenden Magnolien. Als Sehenswürdigkeit gilt die großartige Zeder, die sich gegenüber der Villa erhebt.
Im Park Pallavicino leben zudem mehr als 50 Tierspezies wie Kängurus, Zebras, Hirsche und Ziegen, Nasenbären, Waschbären, Damhirsche, Füchse, Flamingos, Schildkröten, Enten und Papageien. Der „Bauernhof” kann mit zahmen tibetischen Ziegen, Schafen und Lamas aufwarten.
Schloss, Stresa
Das großartige Ensemble aus Palazzo und Gärten umfaßt eine Galerie mit 130 Gemälden, diverse Säle, kühle Grotten sowie einen Barockgarten mit Obelisken, Statuen und Terrassen für Rosen, Rhododendren und Kamelien.
Bot. Garten, Stresa
Größte und bedeutendste Insel des Lago Maggiore. Botanischer Garten im englischen Stil. Palazzo aus dem 16. Jahrhundert mit diversen Sälen und einer Sammlung von Marionetten und Puppentheatern.
Bot. Garten, Verbania
Die Botanischen Gärten der Villa Taranto am Ufer des Lago Maggiore sind das Ergebnis der Vision und der Arbeit von Kapitän Neil McEacharn, der dieses ehrgeizige Projekt 1931 ins Leben rief.
Museum, Montagnola
Kostbare Zeugnisse der letzten 43 Lebensjahre Hermann Hesses, der bis zu seinem Tod in Montagnola gelebt hat.
Bot. Garten, Brissago
Brissago Inseln mit dem botanischen Garten des Kantons Tessin.