Ausstellung 18.05.19 bis 26.04.20

Weltkulturerbe Völklinger Hütte

PharaonenGold

3.000 Jahre altägyptische Hochkultur

  •  zu „PharaonenGold (2019/20)”, DE-66302 Völklingen
    © Weltkulturerbe Völklinger Hütte / Oliver Dietze

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Gold als eine Trägersubstanz der göttlichen und königlichen Macht, als Symbol der Beständigkeit und des Glanzes: unzerstörbar und unvergänglich wurde es zum Symbol des Überlebens, der Ewigkeit und der Unsterblichkeit. In seinem Glanz wurde das Metall direkt assoziiert mit der Sonne in dem Glauben, dass die Haut der Götter golden sei und dem Pharao als Sohn des Sonnengottes das Gold als Körpermaterie zustehe und ihn so befähigte seine Sterblichkeit zu überwinden.

Altägyptisches Gold muss in seiner ursprünglichen Bedeutung als Symbol von Unvergänglichkeit, als heiliges, mit magischem Schutz erfüllendes Metall verstanden sein, welches Könige, Königsgemahlinnen, Prinzen und Prinzessinnen und später zunehmend Beamten und Untertanen im Diesseits und Jenseits begleitete und zur Zierde und zur Sicherung der jenseitigen Macht und Herrschaft diente.

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