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26.9.2024
Deutsch-Dryden, Salamander zu „Plakatfrauen. Frauenplakate”, DE-65185 Wiesbaden
Ernst Deutsch-Dryden, Salamander, 1912, Farblithografie, Druckwerkstatt unbekannt
Plakatsammlung Maximilian Karagöz, Foto: Museum Wiesbaden ⁄ Bernd Fickert
Lena Amsel zu „Plakatfrauen. Frauenplakate”, DE-65185 Wiesbaden
Foto: Walter Schnackenberg, Lena Amsel, 1918, Farblithografie
© VG Bild-Kunst, Bonn 2024. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Ausstellung 11.10.24 bis 16.02.25

Plakatfrauen. Frauenplakate

Museum Wiesbaden

Friedrich-Ebert-Allee 2
DE-65185 Wiesbaden
Nicht mehr besuchbar:
Ausstellungsende erreicht.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das wechselvolle Verhältnis zwischen dem Plakat als künstlerisch gestalterisches Medium und der Rolle, die Frauen dabei spielen.

Erstmals gezeigt wird eine Auswahl von Plakaten aus der Sammlung des Wiesbadener Privatsammlers Maximilian Karagöz, die sich auf die erste Hochphase deutscher Plakatgestaltung (1900-1921) fokussiert. Dabei wird der Geist der Straße ins Museum gebracht: auf rund 80 m², angelehnt an den plakativen Charakter von Litfaßsäulen und Plakatwänden, zeigt die Ausstellung dicht an dicht gehängt das Motiv von Frauen auf Plakaten, die in unterschiedlichen Facetten auf der Reklame eingesetzt sind.

Die Ausstellung verdeutlicht, dass es herausragende Gestalterinnen gab, die heute in Vergessenheit geraten sind. Sie zeigt mithin das Missverhältnis zwischen Gestaltern und Gestalterinnen auf, das im Kern bis heute nachwirkt.

POI

Ausstellungsort

Museum Wies­baden

Kunst­samm­lungen: Alexej von Jaw­len­sky, Deut­scher Ex­pres­sio­nis­mus (Samm­lung Hanna Bekker vom Rath), Kon­struk­tive Kunst, inter­natio­nale Kunst seit 1960.

Bis 9.8.2026, im Haus

Unter Druck

Gezeigt werden politische Plakate aus der Sammlung des Wies­badeners Maximilian Karagöz.

Im gleichen Haus

Museum Wies­baden (Nat-hist. Slg.)

Geo­lo­gie, Mine­ra­lo­gie und Palä­onto­logie. Tiere der großen Be­wuchs­zonen (Bioma): Tro­pi­scher Wald, Sa­vanne, Wüste, Arktis.

Bis 4.4.2027, nebenan

Gift. Tödliche Gaben

Die Auss­tellung zeigt nicht nur die beein­druckende Vielfalt giftiger Organismen, sondern beleuchtet auch den mensch­lichen Umgang mit dem Giftigen.

Museum, Wiesbaden

Museum Reinhard Ernst

Das Museum Reinhard Ernst ist eines der wenigen weltweit, die sich exklusiv der abstrakten Kunst widmen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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