Ausstellung 19.11.22 bis 07.05.23
Im Jahr 79 n. Chr. ereignete sich eine der berühmtesten Tragödien der Antike: Pompeji, die römische Handelsstadt am Golf von Neapel, wurde beim Vulkanausbruch des nahegelegenen Vesuv unter einer mehrere Meter dicken Ascheschicht begraben.
Beschreibungen der Katastrophe sind uns heute noch von Plinius dem Jüngeren überliefert, einem damals 18-jährigen Zeitzeugen, dessen Onkel den Ausbruch miterlebt hat.
Die Ausstellung lädt ein, den Alltag der Menschen in der einst reichen römischen Stadt Pompeji und die letzten Stunden bis zu ihrem Untergang nachzuempfinden. Immersive Videoinstallationen führen durch die Häuser und Höfe am Fuße des Vulkans und veranschaulichen die Pracht der gefundenen Wandmalereien, die nicht nur Archäologen faszinieren. Die Ruinen, die Alltagsgegenstände und die Menschen, die sich bis heute perfekt in der Asche erhalten haben, erzählen von dem dramatischen Untergang einer Stadt, die immer noch als eine der reichsten archäologischen Schatzkammern der Welt gilt. Nachbildungen der Ascheleichen veranschaulichen das Unglück der Menschen, die bis zuletzt in ihren Häusern blieben.
Ausstellungsort
Der Neanderthaler und seine Zeit. Entwicklungsgeschichte der Menschheit von den Anfängen in den afrikanischen Savannen bis in die Gegenwart.
Beitrag, 25.4.2023
Kein Naturereignis fasziniert uns so sehr wie der Ausbruch eines Vulkans. Eine Ausstellung im Rosenheimer Lokschuppen nennt ihre Namen und die jeweilige Charakteristik.
Gehege, Mettmann
Das heutige Neandertal war früher eine enge Schlucht. Durch den Kalkabbau erhielt es sein heutiges Gesicht. Im Wildgehege gibt es Wisente, Tarpane und Auerochsen zu sehen.
Bis 8.3.2026, Düsseldorf
Bis 3.5.2026, Düsseldorf
Seit Jahrhunderten sind Morde in all ihren Facetten Gegenstand der Kunst. Denn letztlich sind Morde in der Kunst immer auch ein Spiegel ihrer Zeit.
Bis 25.5.2026, Düsseldorf