Version
11.3.2024
(modifiziert)
Pratermuseum zu „Pratermuseum (Museum)”, AT-1020 Wien
 zu „Pratermuseum (Museum)”, AT-1020 Wien

Museum

Pratermuseum

Prater 92 (Straße des 1. Mai)
AT-1020 Wien
Ab 15. März 2024:
Di-So 11-18 Uhr

Was wäre Wien ohne den Prater? Im Jahr 1766 öffnete Joseph II. das kaiserliche Jagdgebiet für die breite Bevölkerung. Die ersten Attraktionen waren Karussells und Kasperltheater, aber auch spektakuläre Feuerwerke und Flugexperimente.

Mit der Weltausstellung 1873 begann die Blütezeit: Themenparks wie „Venedig in Wien” setzten neue Maßstäbe, das Riesenrad und die Rotunde wurden zu Wiener Wahrzeichen. Es gab Hochschaubahnen, Kinos und Volksfeste, aber auch voyeuristische Schaustellungen „abnormer” und „exotischer” Menschen. 1931 fand im neu erbauten Stadion die Arbeiterolympiade statt.

Ein ganz besonderes Flair und eine kräftige Portion Nostalgie kennzeichnen den Prater bis heute. Das Pratermuseum im Planetarium bietet die Chance, in die Kulturgeschichte des Vergnügens, des „Wurstelpraters” und des „Grünen Praters” einzutauchen.

Die Erzählung der Geschichte des Praters startet im Foyer mit einem monumentalen Panoramabild des Vergnügungsparks und der weitläufigen Wiesen- und Waldlandschaft des grünen Praters. In den darüberliegenden Geschossen befinden sich faszinierende historische Objekte – darunter Ringelspiel- und Kasperlfiguren, Teile einer Grottenbahn oder frühe Spielautomaten. Pläne, Modelle, Fotos, Eintrittskarten, Programmhefte und Plakate ergänzen die Präsentation.

Das Pratermuseum versteht sich auch als Ort der Begegnung. Das Foyer, das für Veranstaltungen genutzt werden kann, ist ohne Eintritt frei zugänglich und lädt ein, das Gebäude von einer Straßenseite zur anderen – vorbei am Panoramabild – zu durchqueren.

Hinweis: nach Jahrzehnten am Rande des Geschehens ist das Pratermuseum in einen Neubau im Zentrum des „Wurstelpraters” gezogen und befindet sich nun zwischen der Straße des Ersten Mai und dem Pratermuseumsplatz.

POI

Museum, Wien

Madame Tussauds Wien

Le­bens­nah nach­em­pfun­dene Wachs­figuren von histo­rischen Ge­stalten und Per­sonen der öster­rei­chi­schen Ge­schich­te, z.B. Sport­ler, Schau­spieler, Musi­ker, Poli­ti­ker und Models.

Museum, Wien

Choco­late Muse­um Vienna

Museum, Wien

KunstHausWien Museum Hundert­wasser

Museum, Wien

Circus- und Clown­museum Wien

Museum, Wien

Johann Strauß Wohnung

Johann Strauß (Sohn), erfolg­reich­ster Spross der Walzer­dyna­stie, kom­po­nierte hier das oft­mals als „in­offi­zielle öster­reichi­sche Hymne” be­zeich­nete Opus 314, der Walzer „An der schönen, blauen Donau”. Gemälde, Fotos, Auto­gra­phen, Er­inne­rungs­stücke.

Bis 15.9.2024, Wien

Eva Beresin. Thick Air

Bis 13.10.2024, Wien

Franz Grabmayr

Bis 8.9.2024, Wien

Broncia Koller-Pinell

Das Belve­dere widmet der Malerin eine Schau mit mehr als 80 Werken, die auch erstmals ihr kultu­relles Netz­werk be­leuchtet.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#8585 © Webmuseen Verlag