Museum

Ernst Fuchs Museum

in der Otto Wagner Villa (Privatmuseum Ernst Fuchs)

Wien: Ehemalige Otto Wagner-Villa. Frühe Zeichnungen aus den 40er Jahren des legendären Begründers der Wiener Schule des Phantastischen Realismus Ernst Fuchs. Kostbare Miniatur-Malereien aus den 50ern, die großen Bleistift-Zeichnungen aus den 60er Jahren, Monumental-Gemälde wie „Das Zeichen des Moses”.

Die heute als Ernst Fuchs-Museum bekannte Otto Wagner-Villa ist ein wertvolles Architekturdenkmal, welches lange vom Verfall bedroht war und schließlich sogar demoliert werden sollte.

Ernst Fuchs (1930-2015 ) entdeckte die verlassene Villa Ende der dreißiger Jahre. Doch niemand hatte den Mut, ihn zu unterstützen. 1972 erwarb er endlich aus eigenen Mitteln das verwunschene Gebäude.

Bis 1986 diente die Fuchs-Villa dem legendären Begründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus als Atelier. Berühmte Persönlichkeiten, wie Placido Domingo, Edward Teller, Oskar Werner und Falco wurden hier vom Meister porträtiert. Grace Kelly, Curd Jürgens und Yoko Ono besuchten hier ihren Künstlerfreund Ernst Fuchs.

Nicht nur frühe Zeichnungen aus den 40er Jahren, kostbare Miniatur-Malereien aus den 50ern, die großen Bleistift-Zeichnungen aus den 60er Jahren, sondern auch Monumental-Gemälde wie „Das Zeichen des Moses” von 1978 können hier täglich im Original betrachtet werden.

Paul Klee

Verantwortlich gem. §55 Abs 2 RStV: Rainer Göttlinger. Pressemitteilungen willkommen. #106554 © Webmuseen