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7.11.2022
Pumuckl, Besuch zu „Pumuckl und mehr”, DE-82256 Fürstenfeldbruck
© Ellis Kaut, Barbara von Johnson, Infafilm GmbH Manfred Korytowski, BR

Ausstellung 18.11.22 bis 27.08.23

Pumuckl und mehr

Ellis Kaut zum 102.

Museum Fürstenfeldbruck

Fürstenfeld 6b
DE-82256 Fürstenfeldbruck
Ganzjährig:
Di-Sa 13-17 Uhr
So+Ft 11-17 Uhr

Der Pumuckl erfreut seit 60 Jahren Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Seit der Kobold mit den roten Haaren in Meister Eders Werkstatt sichtbar wurde, treibt er seine frechen Späße, lässt allerhand Dinge verschwinden und gibt als stolzer Nachfahre der Klabautermänner flotte Sprüche von sich.

Ellis Kaut (1920-2015), die geistige Mutter des Pumuckl, war nicht nur eine geniale und humorvolle Geschichtenerzählerin und Verfasserin zahlreicher Kinderbücher, sie zeichnete sich auch durch ihre ungemein künstlerische Vielseitigkeit aus: sie schrieb, malte, zeichnete und fotografierte ihr Leben lang und hinterließ ein umfangreiches Werk. 2009 veröfffentlichte Ellis Kaut ihre beeindruckende Biografie unter dem treffenden Titel „Nur ich sag ich zu mir - Mein Leben mit und ohne Pumuckl” (Langen Müller Verlag). Sie starb im Alter von 94 Jahren in Fürstenfeldbruck.

Die Ausstellung erzählt interessante Geschichten über den Pumuckl und die kreativen Köpfe dahinter. Die ersten Illustrationen stammen von der Münchner Künstlerin Barbara von Johnson, später gestaltete auch der Grafiker und Karikaturist Brian Bagnall zahlreiche Bücher, Hörspielcover und Merchandising-Artikel. Unvergesslich sind die Hörspiele mit Gustl Bayrhammer und Hans Clarin im Bayerischen Rundfunk. Die ersten, mit einem aufwändigen Verfahren animierten Spielfilme produzierte ab 1982 Manfred Korytowski. 2022 verfilmte Markus H. Rosenmüller den Klassiker neu.

POI

Ausstellungsort

Museum Fürsten­feld­bruck

Museum in den Räu­men der ehe­mali­gen Kloster­braue­rei. Ge­schich­te und Kunst des Klo­sters Für­sten­feld. Leben in Bruck um 1900. Archäo­logi­sche Funde aus der Region.

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Das Brot

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Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen an einem größe­ren Hof um die Jahr­hundert­wende.

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Mit atem­berau­bender Virtuosität loten Viktor Horsting und Rolf Snoeren seit über 30 Jahren immer wieder die Grenzen zwischen Couture und Kunst aus. Viele Kreationen sind in dieser ersten großen Retro­spektive zum ersten Mal aus­gestellt.

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Goldene Passion

Die Studio­aus­stellung löst ein span­nen­des Rätsel im Werk des aus Weil­heim stam­men­den Künstlers, der noch im 18. Jahr­hundert als „deutscher Michel­angelo” gerühmt wurde.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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