Ausstellung 14.02. bis 22.03.26
Renate Gruber begreift sich als Beobachterin und Analytikerin von Natur und Geometrie.
In den gezeigten Werken der Ausstellung setzt sie sich intensiv mit der Formensprache der Natur auseinander. Malerisch untersucht sie die Strukturen von Baum und Maispflanze und rückt diese durch sorgfältig gewählte Bildausschnitte und Perspektiven ins Blickfeld. Akzentuierte Farbsetzungen verstärken dabei ihre Ausdruckskraft und lassen die organischen Motive in neuer Präsenz erscheinen: Ein kraftvoller alter Baum, aber auch Menschen, Landschaften, Farbräume und Architekturfassaden.
In ihrer zweiten Werkreihe löst sich Renate Gruber vom Gegenständlichen. Farbige Quadrate, scheinbar zufällig angeordnet, verdichten sich zu einer spannungsvollen, dynamischen Gesamtkomposition. Das Wechselspiel von Ordnung und Farbe lässt abstrakte Bildräume entstehen, die bewusst offen für Interpretation bleiben.
Mit diesen beiden Werkgruppen und weiteren Arbeiten zeigt Renate Gruber in ihrer ersten Einzelausstellung die Vielseitigkeit ihres künstlerischen Schaffens. Kunst bedeutet für sie Kreativität, Sichtbarkeit und Sinnlichkeit zu transportieren und Ausdruck zu verleihen.
Ausstellungsort
Sieben historische Gebäude. Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt und der Region: Reichsstadt, Frömmigkeit, Reformation, barocke Gesellschaft, jüdisches Leben, NS-Zeit. Bildhauer Leonhard Kern, Panoramamaler Louis Braun. Salz, das „Weiße Gold”.
Bis 27.9.2026, im Haus
Roland Bauers Fotografien erzählen von Nähe, Vertrauen und genauer Beobachtung.
Museum, Schwäbisch Hall
Museum, Schwäbisch Hall
Dependance des Museums Würth in Künzelsau, getragen durch die Adolf Würth GmbH. Wechselausstellungen.
Museum, Schwäbisch Hall
Dependance der Kunsthalle Würth. Sammlung Alter Meister in der Sammlung Würth, die den ehemaligen Fürstlich Fürstenbergischen Bilderschatz sowie zahlreiche Neuerwerbungen umschließt.
Werkstatt, Schwäbisch Hall