Version
19.8.2025
(modifiziert)
Badewannen zu „Quellenmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen
Reitgerät zu „Quellenmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen
Kathodenröhren zu „Quellenmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen
 zu „Quellenmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen
Kurgäste zu „Quellenmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen
Säulenrotunde zu „Quellenmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen

Museum

Quellenmuseum

in der Wandelhalle Bad Wildungen

An der Georg-Viktor-Quelle 3
DE-34537 Bad Wildungen
Ganzjährig:
tägl. 10-17 Uhr

Heilquellen, Gesundheit und Lifestyle: mit Wasser wurden seit jeher sowohl Reinlichkeit als auch Gesundheit und Wohlbefinden in Verbindung gebracht. Der Quellendom lädt zum Trinken verschiedener lokaler Heilwässer ein, die einzigartige Wasserwand erlaubt ein entspanntes Verweilen im Foyer. Das Quellenmuseum befindet sich im 1. OG der Wandelhalle. In zwei Abteilungen informiert es umfassend über die legendären Bad Wildunger Heilquellen, die Geschichte und Wirkungsweise der Kurmedizin, die berühmte „Bad Wildunger Operation” und veranschaulicht die prägende Entwicklung vom Ackerbürgerstädtchen zur beliebten Kurstadt.

Neben einer großen Sammlung an Blasen- und Nierensteinen ermöglichen inszenierte Bade- und Wohnstuben, den großen Erfolg der Bad Wildunger Kur und das einst mondäne Leben nachzufühlen.

POI

Museum, Bad Wildungen

Bad Wil­dunger Stadt­museum

Histo­ri­sches Fach­werk­haus. Vor­ge­schich­te des Wil­dun­ger Raumes und histo­ri­sche Ent­wick­lung der Stadt bis zur Zeit um die Mitte des 19. Jahr­hun­derts, als sich die Stadt zu­neh­mend durch den Kur­be­trieb ver­änderte.

Schloss, Bad Wildungen

Schloss Friedrich­stein

Be­deu­ten­des archi­tekto­ni­sches Zeug­nis wald­ecki­scher Geschichte. Militär- und Jagd­abteilung der "Museums­land­schaft Hessen Kassel". Jagd­geräte des 16. bis 19. Jahr­hun­derts aus dem ehe­mali­gen Besitz der Land­grafen von Hessen-Kassel. Arm­bruste, Pulver­flaschen.

Bis 19.4.2026, Kassel

Was kostet der Tod?

Ab 7.5.2026, Kassel

Rembrandt 1632

Die Aus­stellung wirft einen kon­zen­trierten Blick auf die Werke aus dem Jahr 1632.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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