Ausstellung 02.11.25 bis 11.01.26
Die in Zürich lebende Künstlerin Rachel Khedoori, deren Arbeiten Installation, Skulptur, Film und Fotografie miteinander verbinden, präsentiert neue und jüngere Werke ihres skulpturalen Schaffens im Dialog mit einigen älteren Arbeiten. Dazu zählt auch die frühe 16-mm-Filminstallation Pink Room.
Einige der Arbeiten bestehen aus fragilen Trägern wie Papier, die mit farbigen, enkaustischen Schichten überzogen und durch Harz stabilisiert sind; andere aus Materialien wie Bronze, Aluminium oder Gips. Sie evozieren traumartige Ansichten fragmentierter Räume und Architekturen, die in verschiedenen Stadien von Kollaps und Zerfall erscheinen; andere beziehen sich auf Formen, Apparate und Verfahren des Sehens, und verhandeln so das komplexe Verhältnis zwischen Bildproduktion und Wirklichkeitskonstruktion.
Ausstellungsort
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