Version
29.7.2024
(modifiziert)
 zu „Römermuseum Osterburken (Museum)”, DE-74706 Osterburken

Museum

Römermuseum Osterburken

Römerstraße 18
DE-74706 Osterburken
Sommerzeit:
Di-So+Ft 10-18 Uhr
Winterzeit:
Di-So+Ft 10-17 Uhr

Das Museum ist dem Leben, Wohnen und Arbeiten der römischen Soldaten und Zivilisten in den Kastellen und im Lagerdorf von Osterburken gewidmet.

Es zeigt in den drei Abteilungen „Römer und Germanen am Limes”, „Römische Religion” und „Archäologische Methoden” Funde aus dem gesamten nordbadischen Limesgebiet (Odenwaldlimes und Vorderer Limes), insbesondere aus dem römischen Gräberfeld von Affeldürn. Religiöse Zeugnisse wie Mithrasrelief und Jupiter-Gigantensäule runden die Aussstellung ab.

Im Forschungs- und Depotraum können die Besucher die Funktionsweise verschiedener archäologischer und naturwissenschaftlicher Methoden kennenlernen.

Schutzbau und Limespark

In den Ausstellungsbereich integriert sind das von einem Schutzbau überdachte römische Badegebäude und der Nachbau des „Beneficiarier-Weihebezirks". Die mannshoch erhaltenen Mauern der römischen Kastellruine im Limespark zeugen von der Wehrhaftigkeit der Anlage.

Römischer Wachtturm

Etwa 1 km südlich des Kastells lädt der Nachbau eines Wachtturms zu einer Besichtigung der Grenzanlagen ein. Hier werden Aussehen und Entwicklung des Limes erläutert, die Aussichtsplattform bietet einen ungestörten Blick weit nach Norden über den Limes im Bauland. Rundwanderwege erschließen die im Wald gut sichtbaren Reste des Grenzwalls nördlich und südlich der Stadt.

POI

Haupthaus, Konstanz

Archäo­logi­sches Landes­museum

Funde und Erkennt­nisse der Landes­archäo­logie in Baden-Württem­berg. Anbau für den 600 Jahre alten Lasten­segler, das älteste Schiff vom Bodensee.

Museum, Osterburken

Heimat­stube Haus­dorf

Trach­ten, Hand­arbei­ten, das Modell eines Bauern­hofes, Ur­kunden, Fotos sowie Lite­ratur zur ehe­ma­ligen Ge­mein­de Haus­dorf im Su­deten­land.

Osterburken

Geo­logisch-Palä­onto­logi­sches Mus. im GTO

Fos­si­lien und Mine­ralien des Muschel­kalks, Ent­wick­lung der Kopf­füßer, Arm­füßer, Muscheln und Schnecken.

Bis 27.9.2026, Schwäbisch Hall

Roland Bauer. Die Retro­spektive

Roland Bauers Foto­grafien erzählen von Nähe, Ver­trauen und genauer Beob­achtung.

Ab 18.7.2026, Schwäbisch Hall

Licht­spuren. Gerd Schneider

Mit der Schwarzweiß­fotografie, der Arbeit mit Schärfe und Unschärfe, Detail­aufnahmen und einem ausgeprägten Interesse am Formalen steht Gerd Schneider in der Tradition der neusachlichen Fotografie.

Verantwortlich für den Inhalt nach §18 Abs. 2 MStV:
Rainer Göttlinger • Felsenstr. 19 • 90449 Nürnberg
Pressemitteilungen willkommen
#971298 © Webmuseen Verlag