Museum

Archäologisches Landesmuseum

Römermuseum Osterburken

Osterburken: Leben, Wohnen und Arbeiten der römischen Soldaten und Zivilisten in den Kastellen und im Lagerdorf von Osterburken. Römisches Gräberfeld von Affeldürn, religiöse Zeugnisse.

Das Museum ist dem Leben, Wohnen und Arbeiten der römischen Soldaten und Zivilisten in den Kastellen und im Lagerdorf von Osterburken gewidmet.

Es zeigt in den drei Abteilungen „Römer und Germanen am Limes”, „Römische Religion” und „Archäologische Methoden” Funde aus dem gesamten nordbadischen Limesgebiet (Odenwaldlimes und Vorderer Limes), insbesondere aus dem römischen Gräberfeld von Affeldürn. Religiöse Zeugnisse wie Mithrasrelief und Jupiter-Gigantensäule runden die Aussstellung ab.

Im Forschungs- und Depotraum können die Besucher die Funktionsweise verschiedener archäologischer und naturwissenschaftlicher Methoden kennenlernen.

Schutzbau und Limespark

In den Ausstellungsbereich integriert sind das von einem Schutzbau überdachte römische Badegebäude und der Nachbau des „Beneficiarier-Weihebezirks". Die mannshoch erhaltenen Mauern der römischen Kastellruine im Limespark zeugen von der Wehrhaftigkeit der Anlage.

Römischer Wachtturm

Etwa 1 km südlich des Kastells lädt der Nachbau eines Wachtturms zu einer Besichtigung der Grenzanlagen ein. Hier werden Aussehen und Entwicklung des Limes erläutert, die Aussichtsplattform bietet einen ungestörten Blick weit nach Norden über den Limes im Bauland. Rundwanderwege erschließen die im Wald gut sichtbaren Reste des Grenzwalls nördlich und südlich der Stadt.

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