Version
12.1.2026
(modifiziert)
Deckenfresko zu „DomQuartier (Residenz) (Museum)”, AT-5020 Salzburg
Prunksaal zu „DomQuartier (Residenz) (Museum)”, AT-5020 Salzburg
Stadtansicht Salzburg zu „DomQuartier (Residenz) (Museum)”, AT-5020 Salzburg
Monogrammist E.L. oder F.L., Stadtansicht von Salzburg, um 1850
Anton Einsle, Anna Hüffel zu „DomQuartier (Residenz) (Museum)”, AT-5020 Salzburg
Anton Einsle, Anna Hüffel geb. Einsle, um 1870
Dommuseum zu „DomQuartier (Residenz) (Museum)”, AT-5020 Salzburg
Wunderkammer zu „DomQuartier (Residenz) (Museum)”, AT-5020 Salzburg
Lange Galerie zu „DomQuartier (Residenz) (Museum)”, AT-5020 Salzburg
Krippe in St. Peter zu „DomQuartier (Residenz) (Museum)”, AT-5020 Salzburg

Museum

DomQuartier (Residenz)

Prunkräume, Residenzgalerie, Domschatz, St. Peter

Residenzplatz 1
AT-5020 Salzburg
0662-8042-2109
office@domquartier.at
Jan bis Juni, Sept bis Nov:
Di-So 9-17 Uhr
Juli bis Aug, Dez:
tägl. 9-17 Uhr

Die glanzvoll ausgestatteten Prunkräume der Residenz, einst Amts- und Wohnsitz der Fürsterzbischöfe, spiegeln über 200 Jahre Herrschafts-, Kunst- und Stilgeschichte wider, von der Renaissance über den Barock bis zum Klassizismus.

Im dritten Obergeschoß des Gebäudes wird in den 11 Sälen der Residenzgalerie (siehe dort) erlesene europaische Malerei gezeigt: niederländische, italienische, französische und österreichische Meisterwerke des 16. bis 19. Jahrhunderts.

Die offene Dombogenterrasse verbindet Residenz und Dom, wo im Nordoratorium die Sonderausstellungen des DomQuartiers stattfinden. Eine dem Gründerheiligen Rupert gewidmete Kapelle (1628) ist wegen ihrer reichen künstlerischen Ausstattung sehenswert. Über die Orgelempore, von der aus sich der Innenraum des Doms in seiner ganzen Pracht erschließt, gelangt man in das Südoratorium des Doms mit dem Dommuseum, wo neben dem Rupertuskreuz kostbare liturgische Geräte aus dem Domschatz sowie gotische und barocke Gemälde und Skulpturen aus Kirchen und Klöstern Salzburgs ausgestellt sind.

Die anschließende, 1974 rekonstruierte fürsterzbischöfliche Kunst- und Wunderkammer ist eine der wenigen in Europa, deren historische Einrichtung noch weitgehend erhalten ist. Ihre originalen Schaukästen des 17. Jahrhunderts bergen eine Fülle staunenswerter Objekte und Kuriositäten aus Kunst, Natur und Technik.

Die Lange Galerie, errichtet 1657-1661, diente bis zur Säkularisation 1803 als Gemäldegalerie der Fürsterzbischöfe. In dieser Tradition sind dort großformatige, religiöse Gemälde aus der Kunstsammlung der Erzabtei St. Peter zu sehen. Im baulich neu erschlossenen Wallistrakt des Museum St. Peter schließlich werden ausgewählte Meisterwerke aus den überaus reichen Sammlungen der altehrwürdigen Erzabtei gezeigt.

POI

Bis 27.4.2026, im Haus

Best­seller. Publi­kums­lieb­linge

Die Residenz­galerie zeigt in den letzten Monaten vor ihrer Schlie­ßung noch einmal die Pracht ihrer Bestände.

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Euro­päi­sche Male­rei des 16. bis 19. Jahr­hun­derts. Schwer­punkte: Nieder­ländi­sche Male­rei des 17. Jahr­hun­derts (Rem­brandt, Rubens, Brueghel), italie­nische, fran­zö­sische und öster­reichi­sche Malerei des 17. und 18. Jahr­hunderts, öster­reichi­sche Meister­werke.

Museum, Salzburg

Pano­rama Museum

Ein­zig­arti­ges Pano­rama­ge­mälde, gemalt von Johann Michael Sattler (1786-1847), rund 125 qm groß und mit einem Umfang von 26 Metern. Es zeigt die Stadt Salz­burg und ihr Um­land um 1829.

Museum, Salzburg

Georg-Trakl-Forschungs- und Gedenk­stätte

Geburts­haus des Dichters Georg Trakl. Originale Möbel, Erinne­rungs­stücke aus dem Familien­besitz, Trakl-Nachlass.

Museum, Salzburg

Kunst im Trakl­haus

Geburts­haus des Dich­ters in der Salz­burger Alt­stadt. Be­kann­ter und ge­schätz­ter Aus­stellungs­ort für öster­reichi­sche und inter­natio­nale Künst­ler. Wett­be­werbs­aus­stel­lun­gen und um­fang­reiche Themen­aus­stellungen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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