Museum
Die Ausstellung befindet sich in einem sanierten alten Bauernhaus von 1752, in das der Maler Hermann Kupferschmid (1885-1975) in den späten 1930er Jahren sein Maleratelier hatte einbauen lassen. Heute sind in diesem Atelier zahlreiche seiner Werke aus seinem vielfältigen Schaffen zu besichtigen.
Kupferschmid hat es verstanden, verschiedene Themen in seiner Kunst zu vereinen. Von industriellen Szenen bis hin zu idyllischen Landschaften, von Porträts bis zu Stadtansichten bieten seine Werke einen tiefen Einblick in die Welt, die ihn umgab. Jedes Motiv stellte er mit einer einzigartigen Perspektive und Detailgenauigkeit dar, die dem Betrachter auch heute noch neue Blickwinkel eröffnet.
Kupferschmid nutzte dafür eine Vielzahl von Techniken, darunter Öl, Tempera, Radierung und Aquarell, um die Essenz jedes Motivs einzufangen. Diese unterschiedlichen Ansätze ermöglichten es ihm, die Atmosphäre und Emotionen der Szenen auf eine eindrucksvolle Weise zu vermitteln, die bis heute wirkt.
Ein besonderes Merkmal von Kupferschmids Arbeit ist die Darstellung desselben Motivs mit mehreren Techniken. Durch diesen Ansatz lädt er die Betrachter ein, die Feinheiten und Nuancen der Kunst intensiver zu erkunden und verschiedene Interpretationen des gleichen Themas zu erleben.
Bis 2.8.2026, Baden-Baden
Kaum eine Kunstrichtung hat den Anspruch auf Wirklichkeitsnähe so radikal ins Zentrum ihres Schaffens gerückt wie der amerikanische Fotorealismus.
Bis 10.5.2026, Baden-Baden
Wulffs sorgfältig komponierte Tableaus von Alltagsszenen verbinden präzise Beobachtung mit einer zeitgenössischen Form des Realismus.
Ab 13.6.2026, Baden-Baden
Museum, Seebach
Museum, Baden-Baden
Museum, Baden-Baden
Museum, Baden-Baden
Themenausstellungen zur gegenseitigen Beeinflussung von Kunst und Technik im 19. Jahrhundert.