Museum

Klassik Stiftung Weimar

Schillers Wohnhaus

mit Schiller-Museum

Weimar: Friedrich Schiller erwarb das Haus 1802 und wohnte hier mit seiner Frau Charlotte und den vier Kindern bis zu seinem Tode 1805.

Friedrich Schiller erwarb das 1777 erbaute Wohnhaus in der heutigen Schillerstraße im Jahr 1802 und bewohnte es mit seiner Frau Charlotte und den vier Kindern bis zu seinem Tode 1805. Die Einrichtung verbindet authentische Nachlassstücke mit analogen Ergänzungen und zeitgenössischem Interieur. Sie ermöglicht dem Besucher, Zeitgeschmack, Lebensumstände sowie die Atmosphäre des Schaffens, Wohnens und Haushaltens in Schillers Wohnhaus lebendig nachzuempfinden. An einer Medienstation und in der Dauerausstellung »Schiller in Thüringen« kann man sich über Leben und Wirken des Dichters im Kleinstaat informieren.

An der Nordseite des historischen Wohnhauses befindet sich das Schiller-Museum mit drei großen Ausstellungsräumen. Es zählt zu den wenigen Museumsneubauten der DDR.

Schillers Wohnhaus ist bei:

Literatenmuseen

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