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29.6.2026
Pieter Bruegel, Schlaraffenland zu „Das Schlaraffenland von Pieter Bruegel d.Ä.”, DE-80333 München
Pieter Bruegel d.Ä., Das Schlaraffenland, 1567
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Alte Pinakothek, München

Ausstellung 29.09.26 bis 31.01.27

Das Schlaraffenland von Pieter Bruegel d.Ä.

…und seine Erwerbsgeschichte. Ein Beispiel jüdischen Mäzenatentums zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Alte Pinakothek

Barer Straße 27
DE-80333 München
089-23805-216
info@pinakothek.de
Ganzjährig (ab 12.3.2026):
Do-So 10-18 Uhr
Di-Mi 10-20 Uhr

Schon zu ihrer Entstehungszeit waren Werke von Pieter Bruegel d.Ä. hoch begehrt. Zu den wichtigsten Sammlern zählte Kaiser Rudolf II. in Prag, der auch das „Schlaraffenland” besaß. Heute gehört es zu den Hauptwerken der Alten Pinakothek. Aber wie gelangte es nach München?

Die Präsentation zeichnet den Weg des Gemäldes aus der Sammlung von Richard von Kaufmann über die Versteigerung 1917 bei Paul Cassirer und Hugo Helbing in die Alte Pinakothek nach. Mehrere der Personen, die den Erwerb des „Schlaraffenlandes” für die Alte Pinakothek ermöglichten, wurden während der Zeit des Nationalsozialismus als jüdisch verfolgt, ausgegrenzt und ermordet. Sie stehen stellvertretend für die zahlreichen Mäzene der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, die wesentlich zum Ausbau der bayerischen Kunstsammlungen beitrugen.

An ihr Engagement erinnert diese Präsentation.

POI

Ausstellungsort

Alte Pina­ko­thek

Spitzen­werke aus den be­deu­tend­sten euro­päi­schen Mal­schulen des 14. bis 18. Jahr­hun­derts, wich­tig­ste deut­sche Rubens-Samm­lung.

Bis 31.12.2026, im Haus

Von Turner bis van Gogh

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Stolzer Strauss und Wütender Tiger

Die kleine Schau bronzener Tier­dar­stellungen zeigt die Ent­wicklung von den Pionieren dieser Gattung hin zu ihren Haupt­vertretern.

Ab 13.10.2026, im Haus

Menschen­bilder

Genre­aufnahmen geben Einblick in soziale Realitäten, auch wenn sie meist inszeniert und im Atelier des Fotografen aufge­nommen wurden.

Bis 30.8.2026, München

Mix & Match

Der neue Sammlungs­rundgang beleuchtet Inhalte, die für die Gesell­schaft des 21. Jahr­hunderts von zunehmender Relevanz sind.

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