Museum

GrafschaftsMuseum

Schlößchen im Hofgarten

Wertheim: Ehemalige Sommerresidenz der Wertheimer Grafen, 2006 als Kunstmuseum wieder eröffnet. Drei Sammlungen sind in dem 1977 errichteten Schlösschen untergebracht: Gemälde und Aquarelle der Berliner Sezession, Gemälde des 19. Jahrhunderts.

Das im Jahre 1777 als Sommerresidenz des Grafen Friedrich Ludwig zu Löwenstein-Wertheim-Virneburg errichtete und von seinem Nachfolger im klassizistischen Stil umgebaute Schlösschen ist umgeben von einem englischen Landschaftspark. Seit 2006 beherbergt das sanierte Gebäude ein Museum mit Kunstsammlungen zu den Themen: „Gemälde und Aquarelle der Berliner Secession” u.a. von Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt sowie „Maler des 19. Jahrhunderts aus dem Rhein-Main-Neckar-Raum” und „Porcelaine de Paris”. Zudem werden Wechselausstellungen von überregionaler Bedeutung präsentiert.

Der um 1814/16 angelegte Park mit Rundtempel, einem sogenannten „Hungerdenkmal” und anderen Elementen englischer Gartenarchitektur erstreckte sich ursprünglich bis zur Wertheim Burg und wurde nach historischen Plänen wiederhergestellt. Im ehemaligen Gärtnerhaus wurde ein Restaurant eingerichtet. Führungen durch Museum, Sonderausstellungen und Park sowie Veranstaltungen (Konzerte, Lesungen, Trauungen) im Saal der ehemaligen Orangerie werden angeboten.

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Gemäldegalerien

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