Museum

Prientalmuseum

im Schloss Hohenaschau

Aschau im Chiemgau: Museum im ehemaligen Benefiziatenhaus des in seinem Kern aus dem 12. Jh. stammenden Schlosses. Geräte, Schriftdokumente, Photos und erläuternde Texttafeln zur Geschichte der Eisenindustrie im Priental. Geschichte der Herren von Hohenaschau. Rüstkammer.

Die Geschichte des Schlosses reicht bis ins letzte Drittel des 12. Jahrhunderts zurück. Bedeutsame Adelsgeschlechter erkoren das Schloß zum Mittelpunkt ihrer Herrschaft, mit ihrem Einfluß prägten sie Land und Leute im westlichen Chiemgau. Heute ist es vom Sozialwerk der Bundesfinanzverwaltung als Ferienwohnheim gepachtet.

Das Prientalmuseum

Das heutige Prientalmuseum (früher: "Benefiziaten- und Mesnerhaus") entstand vermutlich im Zusammenhang mit dem Schlossumbau von 1680. Auf zwei Etagen werden die Geschichte der Eisenindustrie der Region sowie die Geschichte der aus Nürnberg stammenden Industriellenfamilie Cramer-Klett dokumentiert.

Ein eigener Raum ist Baron Ludwig Benedikt von Cramer-Klett (1906-1985) gewidmet. Der Schwerpunkt der Darstellung seines Wirkens liegt auf den Themen Jagd, Schriftstellerei und Trachtenbewegung.

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