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29.4.2024
(modifiziert)
 zu „Schmiedemuseum (Werkstatt)”, DE-96166 Kirchlauter
Der Schmied Peter Kirchner, Enkel des Erbauers
Foto: Peter Kirchner
 zu „Schmiedemuseum (Werkstatt)”, DE-96166 Kirchlauter

Werkstatt

Schmiedemuseum

Kirchenstraße 6
DE-96166 Kirchlauter
09522-725-0
info@ebelsbach.de
Ganzjährig:
nach Vereinbarung

Die ehemalige Schmiede „Kirchner” ist ein typisches Beispiel einer nach überkommener Technik arbeitenden Schmiede, die nach dem 2. Weltkrieg den Anschluss an die fortschreitende Technik verlor – sowohl in Bezug auf neue Werkzeuge und Maschinen als auch bei der Umstellung der Arbeitsfelder, was in den 1970er Jahren zwangsläufig zur Aufgabe der Werkstätte führte.

Der Innenraum besteht aus einem früher als Holzlege und Waschküche, heute als Ausstellungsraum genutzten Nebenraum sowie einem Hauptraum mit Amboß, Esse und Ziehbalg, der eigentlichen Schmiedewerkstatt.

Durch die Nutzung der alten Schmiede als Museum werden dem Besucher nicht nur Informationen zu Werkzeugen und Arbeitstechniken mittels Schautafeln und Bildmaterial vermittelt: Schmiedevorführungen vermitteln auch „live” einen Eindruck von der früheren Schmiedetechnik.

POI

Museum, Ebern

Heimat­museum

Orts­ge­schicht­liche Samm­ung: Boden­funde, kleine natur­kund­liche Samm­lung, Geräte des Hand­werks, der Land- und Forst­wirt­schaft, Haus­rat und bäuer­liches Mobi­liar.

Bis 30.6.2024, Bamberg

Glanzlichter 2024

Museum, Zeil am Main

Doku­men­ta­tions­zentrum Zeiler Hexen­turm

Ehe­ma­lige Fron­veste (Ge­fäng­nis). Ins­ze­nie­rung und Doku­men­tation zur früh­neu­zeit­lichen Hexen­ver­fol­gung und -ver­bren­nung. Über 400 soge­nannte „Hexen” wurden da­mals ver­brannt.

Bis 24.10.2024, Bamberg

Bilder­spazier­gang

Heraus­ragende Gemälde vom Mittel­alter bis ins 20. Jahr­hundert zeugen von der kundigen Sammel­leiden­schaft Bam­berger Bürger, vor allem im 19. Jahr­hundert.

Museum, Eltmann

Heimat­museum Elt­mann

Ehe­ma­li­ges Ge­schäfts- und Wohn­haus aus dem 18. Jahr­hun­dert. Typi­sche Lebens­grund­lage der Be­völ­ke­rung dieser Region vom 18. bis Mitte des 20. Jh. am Bei­spiel des Wein­baus, der Flöße­rei und des Holz­hand­werks sowie der Sand­stein­be­arbei­tung und der Land­wirt­schaft.

Bis 6.10.2024, Coburg

Zur Fröligkeit componirt

Mit seinen Trink- und Gesellig­keits­liedern, den Liebes­liedern oder seinen „Reuter­liedlein” prägte Melchior Franck die deutsch­sprachige Liedkultur maß­geblich.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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