Ausstellung 17.09.19 bis 19.01.20

Städtische Galerie im Lenbachhaus

Senga Nengudi. Topologien

München, Städtische Galerie im Lenbachhaus: Für ihre ikonischen R.S.V.P.-Skulpturen, die sie erstmals 1976 ausstellte und bis heute weiterentwickelt, verwendet Nengudi neben Nylonstrümpfen natürliche Materialien wie Sand und Stein. Bis 19.1.20

Seit fast fünf Jahrzehnten entwickelt Senga Nengudi (*1943) ein einzigartiges Œuvre, das sich zwischen Skulptur, Performance und Tanz bewegt.

Für ihre ikonischen R.S.V.P.-Skulpturen, die sie erstmals 1976 ausstellte und bis heute weiterentwickelt, verwendet Nengudi neben Nylonstrümpfen natürliche Materialien wie Sand und Stein. Die Künstlerin selbst bezeichnet diese suggestiven Objekte, deren abstrakte biomorphe Formen an Körper erinnern, auch als „stationäre Performances”.

Wie der Titel der andauernden Werkreihe bereits andeutet – R.S.V.P. für „Répondez, s'il vous plaît” oder „Um Antwort wird gebeten” – werden die Skulpturen punktuell in choreografierten Performances aktiviert. Die Performance ist ein zentraler Nerv im Werk Nengudis, dem die Ausstellung besondere Aufmerksamkeit widmet.

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