Museum

Das Tor. Stadtmuseum Coesfeld

Coesfeld: Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Nationalsozialismus und jüdisches Leben in Coesfeld, Zeit der Industrialisierung und 1. Weltkrieg, Wirtschaftswunder.

Das Walkenbrückentor ist Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts (1383). Abgestufte Bild- und Informationsebenen, Klapptafeln, Schubladen und Hörstationen laden mit breit gefächerten Themen zur selbst gewählten Wissensvermittlung und -vertiefung ein. Mit interaktiven Monitor- und Touchscreen-Stationen wird Geschichte erfahren, erlebt und auch begreifbar gemacht.

Die Reise in eine wechselvolle Vergangenheit beginnt mit den Ausstellungsbereichen zum Nationalsozialismus (Raum II), dem jüdischen Leben in Coesfeld und der Region während dieser dunklen Jahre (Raum III) im 1.OG des Museums. Im Dachgeschoß schließen sich die Räume IV und V an. Der Raum IV widmet sich dem ausgehenden 19. bis hin zum beginnenden 20. Jahrhundert. Er zeigt sehr anschaulich, wie vor allem die Zeit der Industrialisierung das Leben der Menschen in Coesfeld geprägt und stark verändert hat, ganz besonders auch durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges. Der Raum V widmet sich dem Nachkriegsgeschehen nach 1945 und führt bis hinein in die Zeit des „Wirtschaftswunders”.

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